Inhalt

USA wählen den Wandel

Obamas Triumph geht in die Geschichtsbücher ein

Historischer Wahlsieg in den USA: Mit dem 47-jährigen Barack Obama wird zum ersten Mal ein Schwarzer die Geschicke des mächtigsten Landes der Erde lenken. Nach Auszählung von 92 Prozent aller Wahllokale liegt der Demokrat mit 52 Prozent der Stimmen vor seinem republikanischen Konkurrenten John McCain mit 47 Prozent. McCain gratulierte Obama zu dessen Wahlsieg. mehr

Emotionale Rede in Chicago

Obama ruft zur Einheit auf

Der neue US-Präsident Barack Obama hat sich nach seinem Wahlsieg von Zehntausenden jubelnden Menschen im Grant Central Park von Chicago feiern lassen. Nach dem harten Wahlkampf rief Obama das Land zur Einheit auf. Amerika sei nicht eine Ansammlung von «blauen» und «roten» (demokratisch und republikanisch dominierten) Staaten, sondern die Vereinigten Staaten von Amerika. mehr

Obama: «Ich werde ehrlich sein»

Umjubelte Rede im Wortlaut

Nach seinem Wahlsieg in den USA hat Barack Obama vor mehr als 100'000 Menschen in Chicago Leitlinien seiner Präsidentschaft aufgezeigt. Seine Rede hat nach einer inoffiziellen Übersetzung der Nachrichtenagentur AP folgenden, leicht gekürzten Wortlaut. mehr

Ready for «Take over»

Obama ernennt Beraterteam für Amtsübernahme

Nach seinem historischen Sieg bei den US-Präsidentschaftswahlen bereitet Barack Obama nun die Amtsübernahme im Weissen Haus vor. Er hat ein Übergangsteam ernannt, das den Regierungswechsel vorbereiten soll. Zudem erhält Obama ein erstes Briefing durch den CIA. mehr

«Welcher Obama wird regieren?»

Presseschau der US-Online-Medien

Barack Obamas Wahl zum 44. Präsidenten der USA schreibt Geschichte. Darüber sind sich die Kommentatoren der Online-Ausgaben mehrerer US-Zeitungen einig. Es herrscht Freude über die einmalige Chance auf Wandel und den Weg zurück zu alten Idealen. Gewisse Kommentatoren heben mit Hinblick auf die Zukunft aber auch den Mahnfinger. mehr

Russland gratuliert Obama nicht

Medwedew droht mit neuen Raketen

Der russische Präsident Dmitri Medwedew hofft mit der Wahl Barack Obamas auf bessere Beziehungen mit den USA, gratulierte aber Obama nicht zum Wahlsieg. Im Gegenteil: Einen Tag nach der historischen Wahl kündigt Medwedew die Stationierung neuer Raketen an. mehr

Keine Obama-Party an der Wallstreet

International schliessen die Börsen im Minus

Trotz der Aufbruchstimmung in den USA nach dem Wahlsieg von Barack Obama haben sowohl die US- als auch die europäischen Aktienmärkte mit Verlusten geschlossen. Die Schweizer Wirtschaft hegt vor allem wegen des Bankgeheimnisses Befürchtungen gegenüber dem neuen US-Präsidenten Obama. mehr

McCain unterstützt nun Obama

Unterlegener Kandidat zeigt Würde

Der Republikaner McCain hat seinem Rivalen Obama zum Sieg in der US-Präsidentschaftswahl gratuliert. Er werde nun Obama unterstützen, sagte der 72-jährige Senator vor enttäuschten Anhängern. mehr

Mehrheit für Demokraten im Repräsentantenhaus

Demokraten bauen Führung aus

Der Wahltag in den USA wird zum totalen Triumph der Demokraten. Im Repräsentantenhaus konnten die Demokraten ihre bisherige Mehrheit weiter ausbauen. Sie kamen auf mindestens 254 Sitze, die Republikaner auf 173 Sitze. Die übrigen Mandate sind noch nicht ausgezählt. mehr

«Obama spricht wie wir»

Couchepin und Calmy-Rey begrüssen Wahlausgang

Bundespräsident Pascal Couchepin hat die Wahl von Barack Obama zum US-Präsidenten als zukunftsgerichteten Entscheid bezeichnet. Auch Aussenministerin Micheline Calmy-Rey zeigt sich zufrieden. Mit Obama werde sich ein Mentalitätswandel einstellen, sagte sie. mehr

Demokraten legen im US-Senat zu

Sperrminorität verfehlt

Neben der Wahl des Präsidenten und des gesamten Repräsentantenhauses wurden im Senat, der zweiten Parlamentskammer des US-Kongresses, 35 von 100 Senatoren neu gewählt. Auch hier legten die Demokraten zu. mehr

Weiterer Gouverneursposten für die Demokraten

Seit 2006 in der Mehrheit

Bei den Gouverneurswahl in den USA haben die Demokraten einen weiteren Posten gewonnen. Sie verdrängten in Missouri die Republikaner von der Regierung. Damit werden jetzt 29 Staaten von demokratischen und 21 Staaten von republikanischen Politikern geführt. mehr

Experten-Chat zu den US-Wahlen

Dr. des Louis Perron gab Auskunft

In den USA geht heute der längste und teuerste Wahlkampf in der Geschichte der USA zu Ende. Nur ein aktiver Wahlkampf oder «Campaigning» ermöglicht im Majorz-Wahlsystem der USA, die Mehrheit zu erlangen. Der Campaigning-Spezialist Dr. des. Louis Perron hat während zwei Stunden Fragen zum Rennen auf das Weisse Haus beantwortet. mehr

Im US-Wahlkampf geht es um Prozentpunkte

Wahlumfragen grafisch laufend aktualisiert

Die aktuellsten Meinungsumfragen aus den USA, die Wahlpräferenzen für die beiden Präsidentschaftskandidaten in den Bundesstaaten und der Stand der Wahlmänner für Barack Obama und John McCain: Die kompaktesten Informationen zum US-Wahlkampf sind hier grafisch umgesetzt. mehr

Der Wahlprozess in den USA

Flash-Animationen mit Detailinformationen

In einer Flash-Animation können die Etappen in der Wahl des US-Präsidenten nachgelesen werden. Der Prozess beginnt bei den Vorwahlen (Primaries, Caucuses), den Parteikongressen bis zum Wahltag am 4. November. mehr

Die Wahlmänner haben das letzte Wort

Kreuzchen für Obama oder McCain reicht nicht

Der Wähler hat das letzte Wort, sagt man. In den USA stimmt das nur zum Teil. Denn das allerletzte Wort haben die Wahlmänner. Zumindest bei der Präsidentschaftswahl. Doch wie viele in das Kollegium («Electoral College») gesandt werden, bestimmen die US-Bürger. mehr

Die Kandidaten und ihre Standpunkte

Obama gegen McCain im Vergleich

Mit den beiden Nominierungsparteitagen der Demokraten und der Republikaner beginnt die entscheidende Phase des Präsidentschaftswahlkampfs in den USA. Barack Obama wird am Donnerstag in Denver offiziell zum Kandidaten der Demokraten gewählt, die Wahl von John McCain bei den Republikanern folgt eine Woche später. Folgende Übersicht nennt die wichtigsten Unterschiede in zentralen Fragen der amerikanischen Politik. mehr

Obama gewinnt Wahl im Dorf Dixville Notch

Erstmals seit 40 Jahren wieder ein Demokrat

Die ersten Erfolge bei der US- Präsidentschaftswahl gehen an Barack Obama. In Dixville Notch und in Hart's Location im nordöstlichen Bundesstaat New Hampshire schlug der demokratische Kandidat seinen Rivalen John McCain. Die beiden Gemeinden liefern traditionell landesweit die ersten Wahlergebnisse, da die Wahllokale bereits um Mitternacht (Lokalzeit) des Wahltages öffnen. mehr

Die US-Wahlen 08 beim Schweizer Fernsehen

Fernsehen, Online, TELETEXT und Mobile

In Sendungen, im Internet und im TELETEXT deckt das Schweizer Fernsehen die US-Wahlen vom 4./5. November 2008 auf allen Kanälen ab: «10vor10» berichtet in einer Serie vom Endspurt in den USA. Während der Wahlnacht berichtet SF 1 in einer Sondersendung über die Präsidentschaftswahlen. In der «Rundschau Spezial» analysieren Amerikaner und Schweizer den neuen US-Präsidenten. «ECO» und «Club» behandeln aktuell ein Thema zu den US-Wahlen. Online bietet www.uswahlen.sf.tv ein umfassendes und ständig aktualisiertes Angebot. mehr

Kein Amtsmissbrauch von Palin

Freispruch vor dem Wahltag

Unmittelbar vor der Präsidentschaftswahl ist die republikanische Vize-Kandidatin Sarah Palin in einem neuen Untersuchungsbericht vom Vorwurf des Amtsmissbrauch als Gouverneurin von Alaska freigesprochen worden. mehr

30 Minuten Obama

TV-Auftritt kostete zwischen 3,5 und fünf Mio. US-Dollar

Sechs Tage vor der US-Präsidentenwahl hat sich der demokratische Kandidat Barack Obama dank Millionenspenden 30 Minuten lang am Mittwoch zur besten Sendezeit ausführlich an die Wähler gewandt. Die Ausstrahlung bei gleich vier Fernsehstationen kostete Medienberichten zufolge zwischen 3,5 und 5 Millionen US-Dollar. mehr

3. TV-Debatte zwischen McCain und Obama

TAGESSCHAU SPEZIAL: Letzte Debatte vor der Wahl

Für eine letzte direkte politische Konfrontation sind die beiden US-Präsidentschaftskandidaten John McCain und Barack Obama am 16. Oktober aufeinander getroffen. mehr

2. TV-Debatte zwischen McCain und Obama

TAGESSCHAU SPEZIAL: Der Ton im Wahlkampf wird schärfer

Für eine zweite Konfrontation vor Publikum im Rahmen eines «Town Hall Meetings» sind die beiden US-Präsidentschaftskandidaten John McCain und Barack Obama am 7. Oktober (Ortszeit) in Nashville, Tennessee, zusammengetroffen. Weitere Fragen stammten aus Eingaben im Internet und von unentschlossenen Wählerinnen und Wählern aus dem Publikum. mehr

TV-Debatte zwischen Palin und Biden

TAGESSCHAU SPEZIAL: Vizepräsidentschafts-Debatte

Die Kandidierenden für das Amt des US-Vizepräsidenten, Sarah Palin und Joseph Biden, sind am 2. Oktober Ortszeit in St.Louis, Missouri, in einer TV-Debatte aufeinander getroffen. Die Differenzen waren am grössten bei der Wirtschaftspolitik und der Diplomatie in der Aussenpolitik. mehr

1. TV-Debatte zwischen McCain und Obama

TAGESSCHAU SPEZIAL: Gesamte Debatte simultan übersetzt

Die US-Präsidentschaftskandidaten John McCain und Barack Obama sind am 26. September (Ortszeit) in Oxford, Mississippi, zu ihrer ersten TV-Debatte zusammengetroffen. Im Zentrum standen die Finanzmarktkrise, die US-Wirtschaft und die Steuerpolitik. Zur Aussenpolitik debattierten die Kandidaten über Irak, Afghanistan, Pakistan, Iran und Russland. mehr

US-Wahlen-Serie «10vor10»

Schlussspurt im Wahlkampf

Stephan Klapproth verfolgt zusammen mit dem USA-Korrespondenten Arthur Honegger den Wahlkampf zwischen den Präsidentschaftskandidaten John McCain und Barack Obama direkt vor Ort. mehr

«10vor10»-Sommerserie

Auf dem Trike durch die USA

Im Wahljahr von Ost nach West

Im heissen Sommer dieses Wahljahres reist Stephan Klapproth, Moderator von «10vor10», gemeinsam mit dem SF-Korrespondenten Tilman Lingner quer durch die Vereinigten Staaten von Amerika. Die beiden zeigen in sechs Folgen der «10vor10»-Sommerserie, wie widersprüchlich und gegensätzlich die USA sind. mehr

USA fürchten neues Wahlchaos

Experten warnen vor Ansturm auf Wahllokale

Noch immer herrscht in den USA das Trauma der Chaos-Wahl im Jahr 2000 - und eine Wiederholung ist nicht ausgeschlossen. Fachleute erwarten für die bevorstehende Wahl neue Probleme. mehr

Startschuss für Washingtons Personalkarussell

Mögliche Kandidaten für wichtige Regierungsposten

Die Präsidentschaftswahl in den USA am Dienstag wird den Startschuss geben für die hochkarätigste Job-Börse der Welt. Der neue Präsident darf hunderte Posten in Regierung und Verwaltung neu besetzen. mehr

Bill Clinton setzt sich für Obama ein

Erster gemeinsamer Auftritt

Sechs Tage vor der Präsidentenwahl in den USA ist Ex-Präsident Bill Clinton erstmals gemeinsam mit dem demokratischen Bewerber Barack Obama im Wahlkampf aufgetreten. mehr

Ethische Fragen im US-Wahlkampf

Obama und McCain treffen sich in Kirche

Beim ersten gemeinsamen Auftritt der US-Präsidentschaftskandidaten haben sich erneut die verschiedenen gesellschaftspolitischen Ansichten gezeigt. «Ich unterstütze Abtreibungen, weil ich nicht glaube, dass Frauen, die abtreiben, dies leichtfertig tun», sagte Barack Obama in einer evangelikalen Kirche im kalifornischen Lake Forest. Der Republikaner John McCain bekräftigte hingegen seine Haltung als entschiedener Abtreibungsgegner. mehr

Obama baut Führung aus

Mehrheiten in Ohio, Nevada, Colorado und Virginia

In immer mehr Einzelstaaten der USA zeichnet sich bei der Präsidentschaftswahl am kommenden Dienstag ein Sieg von Barack Obama ab. Neue Umfragen zeigen den Kandidaten der Demokraten auch in vier Staaten vorn, bei denen die Republikaner traditionell eine solide Mehrheit hatten. mehr

John McCain auf Aufholjagd

Obama liegt nur noch 5 Prozentpunkte vorne

Neun Tage vor den Präsidentschaftswahlen in den USA ist der Vorsprung des demokratischen Kandidaten Barack Obama in der Wählergunst weiter geschrumpft. Sein Abstand zum Republikaner John McCain beträgt noch fünf Prozentpunkte. mehr

Support für Palin in der Heimat schrumpft

Wichtigste Zeitung Alaskas für Obama

Bis zur Wahl des neuen US-Präsidenten dauert es noch gut eine Woche. Nun wendet sich auch die wichtigste Zeitung Alaskas vom Duo John McCain/Sarah Palin ab. Das Blatt «Anchorage Daily News» möchte lieber Barack Obama im Weissen Haus haben als die eigene Gouverneurin und republikanische Vize-Präsidentschaftskandidatin. mehr

McCain-Anhängerin schürt Rassismus

Geschichte über Angriff erfunden

Rassismus ist in den USA immer noch ein grosses Thema. Dies zeigt nicht zuletzt der aktuelle Wahlkampf. Präsidentschaftsbewerber John McCain scheint nichts gegen diesen Rassismus zu unternehmen. Nun musste eine seiner Anhängerinnen zugeben, dass sie einen Angriff durch einen Schwarzen nur erfunden hatte. mehr

Drive-In Wahlurne

McVote: Kalifornier wählen im Auto

Behörden wollen Wahlchaos verhindern

Wählen ohne aus dem Auto zu steigen - in Kalifornien ist das tatsächlich möglich. Damit erhoffen sich die Behörden, dass möglichst viele Wähler ihre Stimmen vor dem offiziellen Wahltag am 4. November abgeben. mehr

Powell: «Ich wähle Obama»

Schwerer Dämpfer für McCain

Der ehemalige republikanische US-Aussenminister Colin Powell hat sich für den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama ausgesprochen. US-Medien werteten den Schritt als schweren Schlag für John McCain. mehr

Obama stellt Spendenrekord auf

Über 600'000 neue Geldgeber

Dank einer beispiellosen Zunahme der Spendenfreudigkeit hat US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama allein im September über 150 Millionen Dollar für seine Wahlkampagne gesammelt. mehr

Palin hat ihr Amt missbraucht

Polizeichef aus persönlicher Rachsucht entlassen

Der Präsidentschaftswahlkampf der US-Republikaner hat einen Rückschlag erlitten. Nach einem in Alaska veröffentlichten Untersuchungsbericht hat die Kandidatin für die Vizepräsidentschaft, Sarah Palin, ihr Amt als Gouverneurin missbraucht. mehr

Nominierungsparteitag der Republikaner

Ziel ist der Machterhalt nach der Ära Bush

Die Republikanische Partei («Grand Old Party» GOP) wollte eigentlich mit dem Parteikonvent in Minneapolis - Saint Paul die politische Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die «Republican National Convention» sollte im anlaufenden Wahlkampf das nötige Gegengewicht zur «Obamania» geben - aber der Hurrikan «Gustav» zog die Aufmerksamkeit auf sich. mehr

Nominierungs-Parteitag der Demokraten

«Dynamischste» und «höchstmotivierte Partei»

Am riesigen Kongress der Demokratischen Partei in Denver im Bundesstaat Colorado nehmen rund 50’000 Menschen teil. Bei der viertägigen Convention kommt es für Barack Obama vor allem darauf an, die Partei nach den Vorwahlen zu einen und die Unterstützung von Hillary Clinton zu bekommen. mehr

Obama gewinnt 2. Debatte

Obama baut Vorsprung aus

Demokrat laut Reuters-Umfrage in Führung

Im Rennen um das Amt des US-Präsidenten hat der demokratische Bewerber Barack Obama nach einer Umfrage den Vorsprung vor seinem republikanischen Rivalen John McCain auf vier von zwei Punkten ausgebaut. mehr

John McCain weit im Rückstand

Börse und Palin sorgen für schlechtes Image

Das Finanzdebakel und ein Ermittlungsverfahren gegen seine Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin bringen John McCain unter Druck. Der Abstand auf seinen demokratischen Rivalen Barack Obama vergrösserte sich auf zehn Punkte. mehr

Super-Bowl-Quoten für TV-Duell

70 Mio. wollten Biden gegen Palin sehen

Die Debatte der beiden Anwärter für das Amt des US-Vizepräsidenten hat weitaus mehr Amerikaner vor den Fernseher gelockt als das TV-Duell der Kandidaten für das Präsidentenamt. Nur eine politische TV-Debatte vor 28 Jahren hatte mehr Zuschauer in ihren Bann gezogen. mehr

Schlammschlacht zwischen Obama und McCain

Kontrahenten beschuldigen sich gegenseitig

Der Kampf um die US-Präsidentschaft wird täglich härter: Der demokratische Kandidat Barack Obama hat seinem republikanischen Herausforderer John McCain eine Schmutzkampagne vorgeworfen. Zuvor hatten die US-Republikaner angekündigt, Beschwerde gegen die Wahlkampf-Finanzierung Obamas einzulegen. mehr

«Trotz Obama kein Ende der Rassenprobleme»

Jesse Jackson zweifelt an Änderungen in den USA

Die Frage der Hautfarbe wurde im US-Wahlkampf bis jetzt nicht wirklich thematisiert. Jesse Jackson, einer der Anführer der afroamerikanischen Gemeinschaft, glaubt, dass eine Wahl Obamas nicht das Ende der Rassentrennung bedeuten würde. mehr

McCains Bruder nennt Virginia «kommunistisch»

Partei versucht Schaden zu regulieren

Bei einem Wahlkampfauftritt für seinen Bruder bezeichnete Joe McCain einige demokratisch regierte Bezirke im Norden des Staates Virginia als «kommunistisches Land», wie die «Washington Post» meldet. mehr

Palin auf Stimmenfang im Clinton-Lager

Lob und Ruhm in den höchsten Tönen

Die republikanische Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin hat die demokratische Senatorin Hillary Clinton für ihre «Zielstrebigkeit und Entschlossenheit» im Vorwahlkampf gelobt. Allerdings widerspricht sich Palin damit selbst: Anfang des Jahres hatte sie Clinton noch als Jammerlappen betitelt. mehr

Palin: Terroristen-Freund Obama

Republikaner spitzen Wahlkampf zu

Die republikanische Kandidatin für die Vize-Präsidentschaft, Sarah Palin, hat dem Präsidentschaftskandidaten Barack Obama vorgeworfen, Terroristen nahe zu stehen. Damit spitzen die Republikaner ihre Angriffe gegen den demokratischen Widersacher weiter zu. Obamas Wahlkampfteam verurteilte die Äusserung als beleidigend. Woraufhin Palin sich verteidigte. mehr

Paris Hilton for President

Partygirl ruft zur Stimmabgabe auf

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen hat Paris Hilton für ihre Qualitäten als US-Präsidentin geworben. Aber anders als noch vor ein paar Wochen, ruft die Hilton-Erbin ihre Landsleute aufrichtig auf, an die Urne zu gehen. mehr

Finanzkrise als Wahlkampfthema

Finanzkrise verschärft Amerikas Wahlkampf

Politiker reagieren auf die Wirtschafts-Turbulenzen

Die Bush-Regierung will die Banken von den faulen Krediten befreien. Derweil wird im Wahlkampf darum gestritten, wie die amerikanische Wirtschaft auf patriotische Weise gerettet werden kann. mehr

Palin verabschiedet ihren Sohn

Rede für Soldaten sorgt für Aufsehen

Sarah Palin hat eine kurze Auszeit vom Wahlkampf genommen: Sie hat ihren 19-jährigen Sohn Track verabschiedet, der als Soldat in den Irak geht. Ihre Rede vor seiner Einheit, in der sie nicht politisch werden durfte, sorgte trotzdem für Aufsehen. mehr

Sarah Palin im ersten ABC-Interview

Gemischte Reaktionen auf ihre Aussagen

Die republikanische Kandidatin für das US-Vizepräsidentenamt, Sarah Palin, hält sich ohne jeden Zweifel für erfahren genug, den Posten der Nummer Zwei im Weissen Haus zu übernehmen - und notfalls sogar das Präsidentenamt selbst. mehr

Palins E-Mail-Konto gehackt

Unangenehme Fragen zum Mailverkehr

Hacker haben den privaten E-Mail-Account der US-Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin geknackt. Eine Reihe von Mails der Gouverneurin von Alaska kursierte daraufhin im Internet - darunter auch solche mit offensichtlich politischem Bezug. mehr

Fronten im US-Wahlkampf in Bewegung

Barack Obama attackiert Sarah Palin

Acht Wochen vor der US-Präsidentschaftswahl kommen die Frontlinien der beiden Lager in Bewegung: Barack Obama wird bei seiner Kritik des politischen Gegners zunehmend persönlich. Auch Kontrahent John McCain ändert seine Strategie. mehr

Obamas deutliche Worte

Obama: «Lippenstift ändert nicht viel»

Harte Worte gegen Palin und McCain

Der demokratische Kandidat für die US-Präsidentschaft, Barack Obama, findet in der Kritik an seinen Gegnern deutliche Worte. Er attackiert seinen republikanischen Gegner John McCain und seine Kandidatin fürs Vize-Amt Sarah Palin. mehr

McCain verspricht Politikwechsel in Washington

Obama wirft seinem Gegner Ideenlosigkeit vor

Zum Abschluss des Wahlparteitags der US-Republikaner hat sich Präsidentschaftskandidat John McCain als kampferprobter Reformer für einen politischen Neubeginn empfohlen. «Der Wechsel wird kommen», sagte der 72-jährige McCain in der Schlussrede. mehr

Palin betrachtet Irakkrieg als Auftrag Gottes

Die US-Republikaner im Wahlkampf

Die republikanische Kandidatin für das Amt des US-Vizepräsidenten, Sarah Palin, hat in einer früheren Rede den Irakkrieg als «Auftrag Gottes» bezeichnet. Am Parteitag wurde derweil der 72-jährige Senator John McCain offiziell zum Präsidentschaftskandidaten nominiert. mehr

Bush nur mit Videobotschaft am Parteitag

Neue Enthüllung um Palins Familie

US-Präsident Bush hat den Präsidentschaftskandidaten John McCain in einer Videoansprache für den Wahlparteitag der Republikaner unterstützt. «Wir brauchen einen Präsidenten, der die Lektionen des 11. September 2001 versteht», sagte Bush. mehr

Hurrikan verwirbelt Parteitag

Republikaner stellen Politik hinten an

Unter dem Eindruck des Hurrikans «Gustav» hat in St. Paul der Nominierungsparteitag der Republikaner begonnen, auf dem Senator John McCain offiziell zum US-Präsidentschaftskandidaten der Partei gekürt wird. Wegen des Wirbelsturms war die Parteitagsplanung über den Haufen geworfen worden. mehr

Republikanischer Parteitag in Turbulenzen

Polizei wegen militanter Proteste im Einsatz

Hurrikan «Gustav» und Enthüllungen über Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin haben den Parteitag der Republikaner in St. Paul in Minnesota heftig durcheinander gewirbelt. mehr

McCain will eine Frau an seiner Seite

Sarah Palin soll als Vize kandidieren

Der US-Präsidentschaftsbewerber John McCain zieht mit der jungen Gouverneurin von Alaska, Sarah Palin, in das Rennen um das Weisse Haus. Das berichteten mehrere US- Fernsehsender unter Berufung auf das Wahlkampflager McCains. Die 44-jährige gilt als politische Reformerin, ist aber landesweit kaum bekannt. mehr

Obama ist Präsidentschaftskandidat

Hillary Clinton mit symbolischem Akt

Barack Obama führt die Demokratische Partei der USA in die Präsidentschaftswahl am 4. November. Der Parteitag in Denver bestimmte den 47-jährigen Senator von Illinois offiziell zu ihrem Kandidaten. Joe Biden ist der «running mate» als Vizepräsident. mehr

Joseph Biden - Rhetoriker mit Humor

Fettnäpfchen weicht Biden nicht immer aus

«Das würde der unterhaltsamste Vizepräsident der Geschichte werden!» Dieser ersten Reaktion eines Moderators des konservativen US-Senders Fox News werden auch US-Demokraten kaum widersprechen. mehr

Bill Clinton mit eindringlichem Appell

Hillary-Anhänger sollen Obama wählen

Der amerikanische Expräsident Bill Clinton hat die Anhänger seiner Frau Hillary aufgerufen, am 4. November den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama zu wählen. Dieser habe «eine bemerkenswerte Fähigkeit, die Menschen zu inspirieren», sagte Clinton auf dem Wahlparteitag der Demokraten in Denver. mehr

Hillary Clinton stellt sich hinter Obama

Aufruf zu geschlossener Unterstützung

Beim Parteitag der US-Demokraten in Denver, Colorado, hat US-Senatorin Hillary Clinton ihre Partei aufgerufen, sich geschlossen hinter den designierten Präsidentschaftskandidaten Barack Obama zu stellen. mehr

Michelle Obama spricht am Parteitag

Patriotismus und Familienwerte

Zum Auftakt ihres Parteitags in Denver haben sich die Demokraten in den USA nach einem erbitterten Vorwahlkampf um Geschlossenheit bemüht. Erster Höhepunkt der viertägigen Versammlung war eine emotionale Ansprache von Michelle Obama, der Frau des designierten Präsidentschaftskandidaten. mehr

Ted Kennedy rührt Delegierte zu Tränen

Senator unterstützt Obama

Der schwer kranke Senator Edward Kennedy hat mit einem Auftritt beim Wahlparteitag der US-Demokraten Begeisterung und Tränen ausgelöst. Die mehr als 5000 Delegierten in Denver (US-Bundesstaat Colorado) brachen in Jubel aus, als der 74-jährige ans Podium trat. mehr

Obama will Joe Biden als Vize

Spezialist für Aussenpolitik

Der demokratische Bewerber für die US-Präsidentschaft, Barack Obama, hat sich für Joseph Biden, Senator aus Delaware, als «Running Mate» für das Amt des Vizepräsidenten entschieden. mehr

«Joe Biden ist eine sehr kluge Wahl»

McCain gratuliert Obama

Nach Ansicht des republikanischen US-Präsidentschaftsbewerbers John McCain hat sein Konkurrent Barack Obama bei der Wahl seines möglichen Vizepräsidenten klug gehandelt. mehr

McCain in Schieflage

McCain liefert Demokraten eine Vorlage

Republikaner kennt Anzahl seiner Häuser nicht

Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain ist während einer Politsendung in Erklärungsnot geraten. Bei der Frage nach der Anzahl seiner Häuser, konnte McCain keine eindeutige Antwort geben. McCains Lapsus wird zum gefundenen Fressen für die Demokraten. mehr

Obama trifft Brown zu Grundsatzdebatte

Letzte Station seiner Reise

Zum Abschluss seiner Nahost- und Europareise ist der zukünftige US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama in London mit dem britischen Premierminister Gordon Brown zusammengetroffen. Dabei wurden eine Reihe von Themen wie Klimawandel, Terrorismus und die Krise auf den Finanzmärkten erörtert. mehr

Obama speist Sarkozy mit Kurzbesuch ab

Stimmenverluste in der Heimat befürchtet

Nach dem triumphalen Auftritt in Berlin zur bescheidenen Pflichtvisite nach Paris: Barack Obama ist zu einem rund einstündigen Treffen mit Staatspräsident Nicolas Sarkozy mit anschliessender Pressekonferenz im Élysée-Palast erwartet worden. Danach geht es weiter nach London, wo Obama Tony Blair trifft und mit Gordon Brown zum Nachtessen verabredet ist. mehr

Obama begeistert Berlin

«Europa ist unser bester Partner»

Bei seinem mit Spannung erwarteten Auftritt in Berlin hat Barack Obama die rund 200'000 Zuhörer mit einem Bekenntnis zu Berlin als Symbol der Freiheit und zu mehr transatlantischer Kooperation begeistert. mehr

US-Wahlkampf mit Dalai Lama

McCain attackiert Rivalen Obama

Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat John McCain ist am Rande einer Wahlkampftour in Aspen, Colorado, mit dem Dalai Lama zusammengetroffen. Zuvor hatte er die Irak-Politik seines Rivalen Barack Obama scharf kritisiert. mehr

Obama bekräftigt Israel-Engagement

Sicherheit Israels als höchste Priorität bezeichnet

Der US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama will sich für Frieden und Sicherheit Israel einsetzen. Diese Absicht bekräftigte der Senator aus Illinois bei seinem Treffen mit dem israelischen Staatspräsidenten Schimon Peres in Jerusalem. mehr

Obama: Mehr Soldaten nach Afghanistan

Auch Europa soll sich stärker engagieren

US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama hat wegen der zunehmenden Bedrohung durch Extremisten der Al Kaida und der Taliban dringend einen Ausbau des Einsatzes in Afghanistan gefordert. Rund 7000 Mann sollen entsandt werden und auch Europa sei stärker gefordert. mehr

Berlin: Obama spricht bei der Siegessäule

Präsidentschaftskandidat auf Welt-Tour

US-Präsidentschaftsbewerber Barack Obama will die seit Tagen angekündigte Rede bei seinem Berlin-Besuch am 24. Juli nahe der Siegessäule am Grossen Stern halten. Die erste Station seiner «Welt-Tournee» soll heute London sein. Mittlerweile sind die Wahlkampfkassen der beider Präsidentschaftsbewerber prall gefüllt. mehr

Obama und McCain begegnen sich für Händedruck

Getrennte Befraguung durch Evangelikalen-Pfarrer

Barack Obama und John McCain begegneten sich vor tausenden Besuchern der Grosskirche Saddleback in Los Angeles zu einem ersten gemeinsamen Wahlkampfauftritt. Die beiden begrüssten sich mit einem kurzen Händedruck und einer flüchtigen Umarmung. «Erfreut, Sie zu sehen», sagte Obama zu McCain. «Erfreut, Sie zu sehen», antwortete McCain. mehr

Obamas Grossmutter gestorben

Trauer am Wahltag

Barack Obama trauert am Tag der Präsidentschaftswahl um seine Grossmutter. Madelyn Payne Dunham starb am Sonntagabend im Alter von 86 Jahren auf Hawaii. Konkurrent John McCain kondolierte umgehend. mehr

McCain bezweifelt Obamas Sachkenntnis

TV-Wahlkampf ist gestartet

Knapp vier Monate vor der US-Präsidentenwahl wird mit immer härteren Bandagen gekämpft. Der republikanische Präsidentschaftskandidat griff seinen demokratischen Rivalen Barack Obama in einem Fernsehrwerbespot erstmals direkt an und warf ihm mangelnde Sachkenntnis und Opportunismus vor. mehr

Obama will harten Iran-Kurs

Direkte Gespräche möglich

Im Atomstreit mit dem Iran hat der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama einen harten Kurs angekündigt. Er schliesst kein staatliches Mittel aus, falls er Präsident werden sollte. mehr

Clinton hat 25 Millionen Schulden gemacht

Wahlkampf belastet auch Privatvermögen

Hillary Clinton hat im Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei Wahlkampfschulden in Höhe von 25,2 Millionen Dollar angehäuft. mehr

Video          Gemeinsamer Wahlkampf

Obama und Clinton ganz harmonisch

Erster gemeinsamer Auftritt

So heftig sie sich vor einigen Wochen noch attackierten, so harmonisch zeigten sie sich heute: Barack Obama und Hillary Clinton sind erstmals gemeinsam an einer Kundgebung aufgetreten. mehr

Obamas Vorsprung schwindet

15 Prozent sind noch unentschlossen

Der demokratische US-Präsidentschaftsbewerber Barack Obama muss um seinen Vorsprung in der Wählergunst bangen. Das zeigt eine Erhebung des Nachrichtenmagazins «Newsweek». mehr

Obama übt scharfe Kritik an Rivalin

Clinton benutze Sprache Bushs

Im Wettstreit der demokratischen Präsidentschaftsbewerber Hillary Clinton und Barack Obama haben beide am Wochenende vor den Vorwahlen am Dienstag in North Carolina und Indiana erbittert um jede Stimme gekämpft. Neuer Diskussionspunkt ist der Iran und dessen Drohungen gegenüber Israel. mehr

Obama findet Satire nicht witzig

Empörung über Zeichnung in Magazin

Gar nicht lustig findet US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama eine Karikatur im Magazin «New Yorker», die ihn im muslimischen Gewand und seine Frau Michelle als Terroristin mit Gewehr und Munitionsgürtel darstellt. mehr

Obama und McCain für Todesstrafe

Kritik an Urteil des Obersten Gerichtshofes

Die beiden Bewerber um das US-Präsidentenamt haben sich für die Todesstrafe für Kinderschänder ausgesprochen und damit ein Urteil des Obersten Gerichtshofes der USA vom Mittwoch kritisiert. Die Vergewaltigung eines kleinen Kindes sei ein «abscheuliches Verbrechen», sagte der demokratische Präsidentschaftsbewerber Barack Obama. mehr

Barack zahlt Schulden von Hillary

Insgesamt 22 Mio. Dollar Verbindlichkeiten

Barack Obama will seiner ehemaligen Konkurrentin Hillary Clinton finanziell unter die Arme greifen: Der demokratische Präsidentschaftsbewerber bat sein Finanzkomitee, Clinton bei der Tilgung von mindestens zehn Millionen Dollar Schulden wegen ihres Wahlkampfes zu helfen, wie aus seinem Umfeld verlautete. mehr

Obama geniesst Gunst der Amerikaner

Demokrat laut Umfrage vor McCain

Würde heute über den nächsten amerikanischen Präsidenten abgestimmt, hiesse der Sieger Barack Obama. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Fernsehsenders NBC und des «Wall Street Journals» hervor. mehr

Video          Clinton überlässt Obama die Entscheidung

Clinton lässt Obama allein entscheiden

Kein Streben nach Vize-Präsidentschaft

Die gescheiterte Präsidentschaftsbewerberin der US-Demokraten, Hillary Clinton, strebt nicht das Vizepräsidentenamt unter ihrem Rivalen Barack Obama an. Die frühere First Lady bestritt in einer Erklärung ihr Interesse an dem Posten. Kritiker werfen ihr vor, Druck auf Obama auszuüben. mehr

Video          Hillarys definitiver Rücktritt

Clinton gibt offiziell auf

Senatorin stellt sich hinter Barack Obama

Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten hat Hillary Clinton erstmals offiziell ihre Niederlage eingeräumt. Sie verkündete ihre Unterstützung für Senator Barack Obama. Sie zog damit einen Schlussstrich unter die harte Auseinandersetzung der US-Demokraten. mehr

Clintons Hoffnung auf zwei Staaten

Florida und Michigan mit reduziertem Stimmrecht

Die Delegierten der US-Demokraten aus Florida und Michigan werden zum Nominierungsparteitag für den Präsidentschaftskandidaten zugelassen. Sie dürfen aber nur die Hälfte der bislang üblichen Stimmen abgeben. Das hat ein interner Ausschuss der Partei am Samstag in Washington beschlossen. mehr

Video          Nomination in Reichweite

Obamas Nominierung «in Reichweite»

Komfortabler Sieg in Oregon

Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten hat Barack Obama einen Etappensieg gefeiert. Die Nominierung sei nun «in Reichweite», sagte er vor Anhängern in Des Moines, Iowa. mehr

Ein letztes Aufbäumen Clintons?

US-Demokratin weist Obama in die Schranken

Die demokratische US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton hat ihren Rivalen Barack Obama davor gewarnt, sich im parteiinternen Rennen voreilig als Sieger zu erklären. mehr

Clinton siegt erwartungsgemäss in Kentucky

Senatorin kämpft «entschiedener denn je» weiter

Die frühere First Lady Hillary Clinton hat sich nach ihrem klaren Vorwahlsieg im Bundesstaat Kentucky weiter kämpferisch gezeigt. Nach Auszählung von 72 Prozent der Stimmen kam Clinton auf 65 Prozent. Ihr Kontrahent Barack Obama kam auf 31 Prozent. mehr

Video          Unterstützung für Obama

Edwards unterstützt Obama

Weiterer Erfolg für Präsidenschaftskandidaten

Der bereits aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten ausgeschiedene frühere US-Senator John Edwards stellt sich hinter Barack Obama. Unter anderem meldeten die Sender CNN und ABC den Entscheid Edwards' für Obama. mehr

Obama greift McCain und Bush an

US-Sicherheitsdebatte gewinnt an Schärfe

Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Barack Obama hat sich in scharfer Form gegen Andeutungen von US-Präsident George W. Bush zur Wehr gesetzt, er könnte gegenüber Terroristen zu nachgiebig sein. Ausserdem griff er den designierten republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain an, der Bushs indirekten Vorwurf aufgegriffen hatte. mehr

Video          Hillary gewinnt in West Virginia

Clinton gewinnt in West Virginia

Unbedeutender Sieg gegen Obama

Hillary Clinton hat die Vorwahl der US-Demokraten im Bundesstaat West Virginia erwartungsgemäss deutlich gewonnen. Nach Auszählung aller Stimmen kommt sie auf 67 Prozent der Stimmen, Obama auf 26 Prozent. Im parteiinternen Ringen um die Präsidentschaftskandidatur hat sie trotzdem kaum noch eine Chance, sich gegen Barack Obama durchzusetzen. mehr

Video          Vorwahlen USA

Obama siegt in North Carolina

Clinton liegt in Indiana hauchdünn vorne

Barack Obama nimmt Kurs auf die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten. Bei den zwei Vorwahlen am Dienstag erzielte er einen Sieg und ein Patt - und machte damit einen grossen Schritt auf dem Weg zur Nominierung. mehr

Video Hillary gewinnt klar

Clinton gewinnt in Pennsylvania

Thema Wirtschaft entschied Vorwahl

Hillary Clinton hat die Vorwahl der Demokratischen Partei im US-Staat Pennsylvania gewonnen. Damit hat die New Yorker Senatorin ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur verhindert. Ihr Rivale Barack Obama hat bislang mehr Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag im August gewonnen. mehr

McCain klopft auf den Bush

Der Kandidat kritisiert den Präsidenten

Gut sechs Monate vor der US-Präsidentschaftswahl geht der republikanische Kandidat John McCain auf Distanz zum unpopulären Amtsinhaber George W. Bush. Bei einem Besuch in New Orleans übte der Senator scharfe Kritik am Krisenmanagement der Regierung nach dem Hurrikan «Katrina» im August 2005. mehr

Video          Hypothek Mark Rich

Stolpert Hillary über Milliardär in der Schweiz?

Begnadigung von Marc Rich birgt Zündstoff

Ausgerechnet am Vierwaldstättersee lauert die vielleicht grösste Gefahr für Hillary Clinton im aktuellen Wahlkampf. Genauer gesagt: in einer Villa im Dorf Meggen. Dort wohnt der Rohstoffhändler Marc Rich. Die «Rundschau» kennt die Details. mehr

Video          Clinton hat übertrieben

Hillary Clinton hat masslos übertrieben

Videobilder belegen Lügengeschichte über Bosnien-Trip

Hillary Clinton hat mit einer offensichtlichen Übertreibung über eine angebliche Bedrohung während eines Bosnien-Besuchs vor zwölf Jahren Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit geweckt. Ein TV-Video zeigt eine ganz andere Version, als die Präsidentschaftskandidatin erzählte. mehr

Clinton, McCain und Obama ausspioniert

Privatsphäre eklatant verletzt

Angestellte des US-Aussenministeriums haben mehrfach illegal Pass-Daten der Präsidentschaftskandidaten Barack Obama, Hillary Clinton und John McCain eingesehen. Dies musste Aussenministerin Condoleezza Rice zugeben. Barack Obama fordert eine Untersuchung durch den Kongress, John McCain wartet auf eine Entschuldigung. mehr

Obama vor McCain vor Clinton

Knapper Umfragevorsprung des Demokraten

Der demokratische Senator Barack Obama würde gemäss einer aktuellen Umfrage die US-Präsidentenwahl im November gegen den Republikaner John McCain knapp gewinnen. Seine demokratische Konkurrentin Hillary Clinton würde verlieren. mehr

Video          Ganze Sendung

Clintons Beraterin Ferraro nimmt den Hut

US-Vorwahl lässt Gemüter kochen

Im Rennen auf das Weisse Haus hat der Demokrat Barack Obama seinen 29. Sieg gegen Hillary Clinton errungen. Doch der Erfolg in Mississippi wurde von einem neuen Streit mit Clinton überschattet. Derweil trat Clintons Spendensammlerin Geraldine Ferraro nach Äusserungen zu Obama zurück. mehr

«Monster»: Obama-Beraterin geht

Hillary Clinton beleidigt

Wegen einer beleidigenden Äusserung über Hillary Clinton hat die aussenpolitische Beraterin von US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama ihren Posten aufgegeben. Die Harvard-Professorin Samantha Power hatte Clinton in einem Interview als «Monster» bezeichnet. mehr

Video          Prostitutionsaffäre

Eliot Spitzer tritt nach Sexskandal zurück

Gouverneur legt Amt am Montag nieder

Der in eine Sexaffäre verwickelte New Yorker Gouverneur Eliot Spitzer hat seinen Rücktritt angekündigt. Als Superdelegierter unterstützt er Hillary Clinton, die damit in die Bredouille gerät. mehr

Video          Noch mehr Delegierte

Obama gewinnt Vorwahl in Mississippi

Rennen um Präsidentschafts-Kandidatur geht weiter

Barack Obama hat die Vorwahl der US-Demokraten in Mississippi dank starker Unterstützung der schwarzen Wähler erwartungsgemäss für sich entschieden und seinen Vorsprung vor Hillary Clinton weiter ausgebaut. Nach Auszählung fast aller Wahlkreise kam Obama auf 61 Prozent, Clinton auf 37 Prozent der Stimmen. mehr

McCain unterstützt nun Obama

Unterlegener Kandidat zeigt Würde

Der Republikaner McCain hat seinem Rivalen Obama zum Sieg in der US-Präsidentschaftswahl gratuliert. Er werde nun Obama unterstützen, sagte der 72-jährige Senator vor enttäuschten Anhängern. mehr

Video          Aufholjagd gelungen

Clinton stoppt Obamas Siegeszug

Alles scheint wieder offen

Mit einem Doppelsieg in den bevölkerungsreichen US-Bundesstaaten Texas und Ohio hat sich die Demokratin Hillary Clinton im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur eindrucksvoll zurückgemeldet. mehr

Bush stellt sich hinter McCain

Präsident will Wahl-Spenden sammeln

US-Präsident George W. Bush hat seinem einstigen Parteirivalen John McCain erstmals offiziell seine Unterstützung zugesichert. McCain werde der nächste Präsident der Vereinigten Staaten sein, sagte Bush. «Er wird gewinnen.» mehr

McCain ist Kandidat für Bush-Nachfolge

Vorwahlen der Republikaner entschieden

John McCain ist der designierte Spitzenkandidat für die Republikaner für die US-Präsidentschaftswahl im November diesen Jahres. Er bekam bei den Vorwahlen in Texas genügend Stimmen für den Nominierungsparteitag im Sommer, wie US-Medien berichteten. Sein Konkurrent Mike Huckabee hat seine Kandidatur aufgegeben. mehr

Video          Ralph Nader will am 4. November 2008 US-Präsident werden.

Ralph Nader will US-Präsident werden

Den «enttäuschten» US-Amerikanern zuliebe

US-Verbraucheranwalt Ralph Nader will wieder für Präsidentenamt kandidieren. Nader, der auch schon 2000 und 2004 angetreten war, erklärte in der NBC-Sendung «Meet the Press», viele US-Amerikaner seien enttäuscht von Demokraten und Republikanern. mehr

Clinton muss gegen Obama punkten

Leichter Vorteil vor Ohio-Wahl

Vor den entscheidenden Abstimmungen bei den US-Demokraten am Dienstag, 4.3. hat Hillary Clinton am Wochenende weiter Fragen der Sicherheitspolitik und ihre politische Erfahrung in den Mittelpunkt ihres Wahlkampfes gestellt. mehr

Video          Prominente Unterstützung

Prominente Hilfe für Obama

Bürgerrechtler Lewis wechselt das Lager

Der prominente US-Bürgerrechtler John Lewis hat bei den Vorwahlen der Demokraten das Lager gewechselt. Er unterstützt fortan Barack Obama statt Hillary Clinton. Damit folge er dem Willen der Bürger in seinem Wahlbezirk, sagte der schwarze Abgeordnete aus Georgia. mehr

Obama: Harsche Töne gegen Europa

Kritik an zu geringem Afghanistan-Engagement

Kurz vor den Vorwahlen in Texas und Ohio greift Barack Obama die Wirtschaftspolitik der Republikaner frontal an und übt heftige Kritik an der europäischen Afghanistan-Politik. Seine innerparteiliche Rivalin Hillary Clinton dagegen ignoriert er weitgehend. mehr

Bush kritisiert Obama wegen Kuba

Gespräche mit Kuba sind ein falsches Signal

US-Präsident George W. Bush hat den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Barack Obama scharf kritisiert. Grund war die Aussage Obamas, er wäre nach einem Wahlsieg möglicherweise bereit, mit dem Iran, Syrien, Kuba, Venezuela und Nordkorea Gespräche aufzunehmen. mehr

Obama trotzt den Anfeindungen

Umfrage-Hoch für Präsidentschaftskandidaten

Der Präsidentschaftsbewerber Barack Obama wird Umfragen zufolge bei den US-Wählern immer beliebter. Wie die Zeitung «New York Times» in ihrer Online-Ausgabe berichtete, haben 45 Prozent aller Wähler eine positive Meinung von Obama. mehr

Obama und Clinton liefern sich Duell

TV-Debatte mit Streitpunkt Gesundheitspolitik

Die US-Präsidentschaftsbewerber Barack Obama und Hillary Clinton haben sich vor den wichtigen Vorwahlen in Ohio und Texas eine letzte Fernseh-Debatte geliefert. Dabei gerieten sie bei der Gesundheitsvorsorge heftig aneinander. mehr

Video          Obama vor Hillary

Clinton greift Obama in TV-Debatte an

Uneins über Haltung gegenüber Kuba

Im weiter offenen Rennen um die Kandidatur der Demokraten für die US-Präsidentschaft haben sich Hillary Clinton und Barack Obama einen direkten Schlagabtausch geliefert. In einer live aus Austin in Texas übertragenen Fernsehdebatte machten sie vor allem Unterschiede in ihrem politischen Stil deutlich. mehr

Israel hat wegen Obama Bauchweh

Angst vor neuer US-Nahost-Politik

Senator Barack Obama gewinnt auch die Vorwahlen unter den Demokraten im Ausland. Dies ist der 11. Sieg über seine Konkurrentin Hillary Clinton in Folge. In Israel wird Obamas Siegeszug mit grösster Besorgnis mitverfolgt. mehr

Video          Affäre mit Lobbyistin

McCain wehrt sich gegen «Schmierenkampagne»

Dem Senator wird eine Affäre nachgesagt

Gerüchte über eine Affäre mit einer Lobbyistin haben den republikanischen Präsidentschaftsbewerber John McCain unter Druck gesetzt und in Rage gebracht. McCain sprach von einer «Schmierenkampagne» und kündigte eine baldige Erklärung an. mehr

Clinton wechselt Wahlkampfleiterin aus

Konsequenzen nach Rückschlägen

Die demokratische US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton hat ihre Wahlkampfmanagerin Patti Solis Doyle abgesetzt und stattdessen ihre langjährige Vertraute Maggie Williams mit der Führung ihrer Kampagne betraut. mehr

Bush schaltet sich in Wahlkampf ein

US-Präsident unterstützt John McCain

George W. Bush hat dem innerparteilich umstrittenen republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain seine Unterstützung zugesagt und ihn als «wahren Konservativen» gewürdigt. mehr

Mitt Romney gibt auf

McCains Position gestärkt

Der republikanische Politiker Mitt Romney steigt aus dem Rennen um das US-Präsidentenamt aus. Dies gab er in einer vom US-Sender CNN live übertragenen Rede in Washington bekannt. mehr

Super Tuesday ohne klare Verlierer

Alle Kandidaten bleiben im Rennen

Auch der grösste Vorwahltag in der Geschichte der USA hat bei den Demokraten keine Entscheidung im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur gebracht. Hillary Rodham Clinton und Barack Obama können sich auf einen längeren Kampf um die notwendigen Stimmen auf dem Parteitag im Sommer einrichten. Auch bei den Republikanern ist noch keine endgültige Entscheidung gefallen. mehr

Wunsch nach Veränderung hilft Demokraten

Experten-Chat mit Prof. Kurt Spillmann

Eine Stunde lang hat der emeritierte ETH-Professor Kurt Spillmann (Konfliktforschung und Sicherheitspolitik) auf www.tagesschau.sf.tv die Fragen von Usern zum Thema «USA und die Vorwahlen» beantwortet. mehr

Super Tuesday - Tag der Entscheidung?

Rekordbeteiligung am Dienstag, 5. Februar

Noch nie in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika führten so viele Bundesstaaten ihre Vorwahlen am Super Tuesday durch. 24 an der Zahl sind es am kommenden Dienstag, der bereits zum Duper Tuesday oder sogar zum Tsunami Tuesday erkoren wurde. Der definitive Präsidentschaftskandidat der Republikaner und der Demokraten könnte dann bereits feststehen. mehr

Neue Unterstützer für Kandidat Obama

Kriegsgegner und «Los Angeles Times» gegen Clinton

Barack Obama hat vor den Vorwahlen in 22 US-Staaten am kommenden Dienstag nochmals wichtige Unterstützer gewonnen. Die Antikriegsbewegung MoveOn.org, die rund 3,2 Millionen Mitglieder hat, stellte sich hinter den Senator aus Illinois, der sich darum bemüht, der demokratische Präsidentschaftskandidat zu werden. mehr

Demokrat John Edwards gibt auf

Ex-Senator verzichtet auf Präsidentschaftskandidatur

Der Demokrat John Edwards aus North Carolina hat seine Bewerbung um die US-Präsidentschaftskandidatur zurückgezogen. Das teilte sein Wahlkampfbüro am Mittwoch in Washington mit. mehr

Rudy Giuliani steigt aus dem Rennen

Unterstützung für John McCain

Der frühere New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani hat sich aus dem Rennen um die US-Präsidentschaft zurückgezogen. Dies gab er am frühen Mittwochabend (Ortszeit) in Los Angeles bekannt. mehr

Pole Position für den Super Tuesday

Florida soll Klarheit bringen

Bewährungsprobe für die republikanischen Präsidentschaftskandidaten: Sie stellen sich in Florida der Wählerbasis. Als Favoriten gelten Senator John McCain und Exgouverneur Mitt Romney. Für den New Yorker Ex-Bürgermeister Rudolph Giuliani ist diese Vorwahl vermutlich die letzte Chance. mehr

Die US-Wahlen per SMS aufs Handy

Ereignisse und Resultate in Echtzeit

Bis zur Amtseinsetzung des neu gewählten Präsidenten der USA im Januar 2009 bietet Ihnen die Redaktion einen SMS-Nachrichten-Service über alle relevanten Ereignisse im Wahlkampf, der Wahlnacht vom 4. November und dem endgültigen Entscheid des «Electoral College». mehr

Obama überzeugt immer mehr Superdelegierte

Nur noch 30 Amtsträger mehr für Clinton

US-Präsidentschaftsbewerber Barack Obama macht im Rennen um die Unterstützung der sogenannten Superdelegierten seiner Demokratischen Partei immer mehr Boden gut. mehr

Geldmaschine Clinton

Seit 2000 hat Ehepaar 109 Millionen verdient

Bill und Hillary Clinton haben seit ihrem Auszug aus dem Weissen Haus im Jahr 2000 rund 109 Millionen US-Dollar verdient. mehr

Obama will Clinton noch im Rennen haben

Senator widerspricht Forderungen seines Parteifreundes

Der demokratische US-Präsidentenbewerber Barack Obama sieht keine Notwendigkeit für einen schnellen Rückzug seiner Konkurrentin Hillary Clinton. Obama widersprach damit einer Aussage seines Parteifreunds Patrick Leahy. Eine frühe Entscheidung für nur einen demokratischen Kandidaten hält er aber dennoch für wichtig. mehr

Viele US-Bürger halten Obama für einen Muslim

Konservative Kampagne scheint erfolgreich

Jeder zehnte US-Bürger hält den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Barack Obama für einen Muslim. Der Irrtum ist in allen politischen Lagern verbreitet, wie eine repräsentative Umfrage des Pew Research Centers ergab. mehr

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