Archiv Sendung vom 01.02.2012
Schweiz behält bilateralen Weg bei
Der neue Aussenminister Didier Burkhalter will in Sachen EU-Politik auf dem bilateralen Weg bleiben. Obwohl gegenseitiges Interesse an weiteren Verhandlungen besteht, bleibt das Verhältnis zwischen der Schweiz und Europa schwierig.
Bundesrat verabschiedet Agrarpolitik
Der Bundesrat hat die Gesetzesvorlage «Agrarpolitik 2014-2017» sowie die entsprechenden Kredite verabschiedet. Das Geld soll gezielter für eine naturnahe landwirtschaftliche Produktion eingesetzt werden.
Sirenentest für Gehörlose
Der Kanton Basel-Stadt hat heute während dem Sirenentest erstmals auch einen Alarm für Gehörlose getestet. Dieser funktioniert anhand eines SMS-Alarmsystems.
GPK rügt Waadtländer Behörden
Die Geschäftsprüfungskommission des Waadtländer Kantonsparlamentes nimmt Stellung zum Wahldebakel vom 23. Oktober 2011 und stellt den zuständigen Behörden dabei kein gutes Zeugnis aus. In Zukunft sollen ein Krisenstab sowie ein Notfallplan eine Wiederholung der Panne verhindern.
US-Wahlkampf
Mitt Romney hat die Vorwahl der Republikaner in Florida überlegen gewonnen. Er erhielt 46 Prozent der Stimmen – sein härtester Konkurrent Newt Gingrich nur 32 Prozent. Einschätzungen von SF-Korrespondent Arthur Honegger aus Miami.
UNO findet keine Lösung für Syrien
Das Insistieren der Arabischen Liga im Fall Syrien bringt weiterhin keine Fortschritte. Russland, als einer der wenigen verbliebenen Verbündeten Syriens, verhindert als Veto-Macht eine Intervention.
Facebook vor Börsengang
Der Erfinder von Facebook Mark Zuckerberg hat sich entgegen seiner früheren Einstellung dazu entschieden, mit seinem Unternehmen an die Börse zu gehen. Es wäre einer der grössten Börsengänge aller Zeiten. Einschätzungen von SF-Börsenkorrespondent Jens Korte aus New York.
Roche verzeichnet Gewinn
Der Gewinn des Basler Chemie-Konzerns ist um 7 Prozent auf 9,5 Milliarden Franken gestiegen. Der Umsatz sank dagegen auf 42,5 Milliarden Franken, das bedeutet ein Minus von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Kältewelle in Europa
Am härtesten treffen die momentanen Tieftemperaturen die Obdachlosen. In Berlin sind die Notschlafstellen völlig überfüllt, viele Obdachlose sind bereits krank.
Kältewelle in der Schweiz
Wegen den Temperaturen unter dem Gefrierpunkt steigen viele Personen vom Auto auf den öffentlichen Verkehr um. Die SBB erzielt damit auf manchen Strecken eine bis zu 30 Prozent bessere Auslastung.








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Steuerabkommen dürften im Parlament durchkommen
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