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Hochwasser Asien

Überflutete Stadt Jafarabad in Pakistan (reuters).

Hochwasser in Asien

Die Überschwemmungen in Asien haben Pakistan besonders hart getroffen - rund ein Fünftel des Landes steht unter Wasser. Etwa 20 Millionen Menschen sind von der Katastrophe betroffen, davon benötigen 6 Millionen Soforthilfe in Form von
medizinischer Versorgung und von Nahrungsmitteln.

Menschen in Pakistan fliehen vor erneuten Fluten

Im Süden Pakistans haben die Wassermassen am überschwemmten Fluss Indus weitere Dämme zerstört und erneut hunderttausende Menschen in die Flucht getrieben. Insgesamt sind in der Umgebung der Stadt Thatta nun 2,3 Millionen Menschen ohne Unterkunft. mehr

Pakistanische Stadt wird nach Dammbruch geräumt

Aus Angst vor eine Überflutung der südpakistanischen Stadt Thatta haben die Behörden die 300‘000 Einwohner aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Zuvor hatten die Fluten einen Damm durchbrochen. mehr

Taliban boykottieren US-Hilfe für Flutopfer in Pakistan

Ausnahmen lassen die Taliban nicht zu. Das gilt auch für die Hilfe der USA für die Flutopfer in Pakistan. Die Taliban wollen die Unterstützung des Erzfeindes nicht dulden. Anschläge sind nicht auszuschliessen. mehr

Pakistan-Flut: Erneut Hundertausende auf der Flucht

Bei Pakistans Jahrhundertflut ist kein Ende abzusehen. Nach einem Dammbruch im Süden des Landes bedroht das Hochwasser nun drei bislang von der Katastrophe verschont gebliebene Ortschaften. Sie mussten von ihren Bewohnern aufgegeben werden. mehr

«Wiederaufbau Pakistans wird Jahre dauern»

Der Wiederaufbau Pakistans wird nach den Worten von Staatschef Asif Ali Zardari viele Jahre dauern. Drei Jahre seien das Minimum, sagte Zardari in einem Gespräch mit Journalisten. Gleichzeitig wies der Präsident Kritik zurück, am Anfang der Katastrophe zu wenig getan zu haben. mehr

800'000 Menschen in Pakistan von Hilfe abgeschnitten

In den pakistanischen Überschwemmungsgebieten sind nach UNO-Schätzungen 800'000 Menschen von der Hilfe abgeschnitten. Diese Menschen befänden sich in Gegenden, die nur über den Luftweg zu erreichen seien, erklärte das UNO-Büro für die Koordinierung humanitärer Hilfe (OCHA). mehr

Kampf um die Rettung der Städte im Süden Pakistans

Vier Wochen nach Beginn der verheerenden Hochwasserkatastrophe in Pakistan bedrohen die Wassermassen nun bevölkerungsreiche Städte wie Shadad Kot und Qambar im Süden des Landes. In pausenlosem Einsatz verstärken die Einsatzkräfte die Deiche. mehr

Not in Pakistan: «Wenn der Mensch zum Tier wird»

Pakistan steht zu einem Fünftel unter Wasser. Im Nordwesten jedoch können die Leute in ihre Dörfer zurückkehren. Sie müssen sehen: alles verloren. SF-Sonderkorrespondent Erwin Schmid hat miterlebt, wie Menschen in der Verzweiflung zu Tieren werden. mehr

Tote bei Überschwemmungen auch in China und Nordkorea

Im Nordosten Chinas sind mehr als 120'000 Menschen vor schweren Überschwemmungen in Sicherheit gebracht worden. Durch die heftigen Regenfälle hat der Fluss Yalu an der Grenze zu Nordkorea einen Deich durchbrochen. Mindestens vier Menschen kamen ums Leben. mehr

In Pakistan werden weiter ganze Städte evakuiert

Die Flut in Pakistan zwingt nun im Süden des Landes Zehntausende, ihre Häuser zu verlassen. Auch am Wochenende wurden zahlreiche Dörfer und Städte evakuiert - 150‘000 Menschen allein in der Provinz Sindh. mehr

Pakistan: Der Kampf ums Überleben

Ein Drittel Pakistans steht inzwischen unter Wasser. Viele Dörfer sind von den Wassermassen abgeschnitten, die sich Dutzende Kilometer über die Flussufer hinaus ausbreiten. Die Menschen versuchen zu überleben - und suchen nach Vermissten. mehr

Pakistan spricht der Welt seinen Dank aus

Der pakistanische UNO-Botschafter Abdullah Haroon hat sich anlässlich der Sondersitzung der Vollversammlung der Vereinten Nationen am Freitag bei der Weltgemeinschaft bedankt. Die zugesicherte Hilfe sei «ein guter Anfang». Derweil mahnt der UNO-Koordinator für humanitäre Einsätze die Gebernationen, ihren Versprechen nun auch Taten folgen zu lassen. mehr

Flut in Pakistan: UNO-Staaten erhöhen Hilfszusagen

Bei einer Sondersitzung der Vereinten Nationen zur Hochwasserkatastrophe in Pakistan haben zahlreiche Länder ihre Hilfszusagen deutlich erhöht. Die von den UNO angestrebte Soforthilfe in Höhe von 460 Millionen Dollar (474 Millionen Franken) dürfte damit erreicht worden sein. UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon zeichnete zuvor ein drastisches Bild der Situation vor Ort. mehr

Pakistan akzeptiert Nothilfe des Rivalen Indien

Pakistan hat zugesagt, Nothilfe von Indien anzunehmen. Das Nachbarland hatte bereits vergangene Woche Hilfe für die Überschwemmungsopfer angeboten. Das indische Angebot sei eine «sehr willkommene Initiative», sagte Pakistans Aussenminister Shah Mehmood Qureshi jetzt in einem Interview mit einem indischen Fernsehsender. mehr

Wetterphänomene in Russland und Pakistan hängen zusammen

Angesichts der von starkem Regen ausgelösten Flutkatastrophe in Pakistan und der Hitze in Russland warnt die UNO vor immer gravierenderen Wetterphänomenen. Laut der Weltwetterorganisation (WMO) ist die Abfolge der derzeitigen Ereignisse «einmalig» und stehen in eindeutigem Zusammenhang. mehr

Glückskette für Pakistan: Über 13 Millionen Franken gesammelt

Am nationalen Sammeltag der Glückskette zugunsten der Opfer der verheerenden Überschwemmungen in Pakistan und angrenzenden Gebieten sind 13 Millionen Franken zusammengekommen. Die Glückskette ist zufrieden mit dem Ergebnis. Was fehlt, sind die sonst oft üblichen Aktionen von Schulklassen. mehr

Pakistan: Wasser geht nicht zurück - Taliban nutzen das Chaos

Meteorologen machen den Millionen Flutopfern in Pakistan keine Hoffnung auf eine rasche Besserung ihrer Lage: Das Hochwasser wird bis Ende August nicht vollständig zurückgehen. Die Taliban greifen währenddessen Milizen und Polizisten an. mehr

UNO: Hälfte der Soforthilfe für Pakistan zugesagt

Bei den Vereinten Nationen ist bis jetzt knapp die Hälfte der benötigten Spenden zur ersten Versorgung der pakistanischen Flutopfer eingegangen. Die Spendenbereitschaft hat zugenommen. mehr

SF-Sonderkorrespondent: «Schleichende Katastrophe in Pakistan»

Die Lage in Pakistan verschärft sich laufend. Laut SF-Sonderkorrespondent Erwin Schmid brechen auch im Süden des Landes immer neue Dämme. Das grösste Problem aber ist: Noch immer haben die Hilfsorganisationen zu wenig Mittel, um zu helfen. mehr

Wohin fliesst das Spendengeld in Pakistan?

Einen Tag vor dem nationalen Sammeltag für die Flutopfer in Asien ist die Glückskette zuversichtlich, dass trotz spärlichem Spendenbeginn ein grosser Endbetrag zusammenkommt. Doch was passiert nun mit den Spendengeldern? Und erhalten wirklich die Bedürftigen Hilfe oder fliesst das Geld in die Taschen korrupter Verwaltungen? mehr

Pakistan versichert: Hilfe kommt bei Flutopfern an

Spenden für die Flutopfer in Pakistan sind bisher nur spärlich geflossen. Die Regierung in Islamabad versicherte nun erneut, dass die Gelder gewissenhaft eingesetzt werden. In der Schweiz ist heute Mittwoch nationaler Sammeltag der Glückskette für die Flutopfer. mehr

glanz & gloria

Angelina Jolie kündigt Hilfe für Pakistan an

Bisher gab es wenig prominente Unterstützung für das vom Hochwasser verwüstete Pakistan. Nun hat US-Schauspielerin Angelina Jolie angekündigt, sie wolle die Flutopfer nach Kräften unterstützen. mehr

Weltbank gewährt Pakistan Millionenkredit

Die Weltbank stellt einen Millionenkredit für das von verheerenden Überschwemmungen betroffene Pakistan bereit. Die Weltbank komme der Bitte der pakistanischen Regierung nach einem Darlehen über 900 Millionen Dollar nach. mehr

Flutopfer in Pakistan: «Allah bestraft uns für unsere Sünden»

Pakistan kommt nicht zur Ruhe. Der Regen hat vor einigen Stunden wieder eingesetzt. Während hunderttausene Flutopfer in provisorischen Zelten ausharren, warnen die Behörden vor neuen Überschwemmungen. Viele Flutopfer hadern mit ihrem Schicksal. mehr

IKRK: 5 Jahre für Pakistans Wiederaufbau

Ein Wiederaufbau Pakistans nach den schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten könnte dem Roten Kreuz zufolge fünf Jahre dauern. Die Ernte sei vollständig zerstört und die Infrastruktur zusammengebrochen, sagte Bekele Geleta, Generalsekretär der internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC). mehr

Ban fordert Solidarität mit Flutopfern

UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon hat das Katastrophengebiet in Pakistan besucht. Danach ist er in Islamabad mit pakistanischen Regierungsvertretern zusammenkommen. Er fordert von der internationalen Gemeinschaft schnellere Hilfe für die Flutopfer. Derweil machte sich der französische Präsident Nicolas Sarkozy für eine EU-Eingreiftruppe für das Krisengebiet stark. mehr

Calmy-Rey bittet um Spenden für Pakistan

Aussenministerin Micheline Calmy-Rey hat die Schweizerinnen und Schweizer zu Spenden für die Überschwemmungsopfer in Pakistan aufgerufen. Die Schweiz dürfe Pakistan nicht im Stich lassen. mehr

China gedenkt der Opfer der Schlammlawine

Eine Woche nach der Katastrophe hat China die Opfer der Schlammlawine in der Provinz Gansu im Nordwesten des Landes geehrt. Auch Präsident Hu Jintao gedachte schweigend der mehr als 1200 Toten und 500 Vermissten. mehr

Pakistans Premier wünscht sich «helfende Hand» aus dem Ausland

Die Fluten in Pakistan haben nach Angaben der Regierung 20 Millionen Menschen obdachlos gemacht - viel mehr als befürchtet. Wegen der Katastrophe wurden die Zeremonien für den Nationalfeiertag abgesagt. Nach ersten Cholera-Meldungen sehen Helfer noch keine Anzeichen für eine Epidemie. Entwarnung geben sie aber auch nicht. mehr

Hilfe für Pakistan kommt ins Rollen

Die Flutkatastrophe in Pakistan mobilisiert zunehmend die Spender in der Schweiz. Bei der Glückskette gingen innerhalb von nur einem Tag Zusagen in Höhe von 400'000 Franken ein. mehr

Cholera in Pakistans Flutregion

In Pakistan steigt mit der Flut stündlich die Seuchengefahr. Es gebe bereits 36'000 Verdachtsfälle einer schweren, zum Teil tödlich verlaufenden Durchfallerkrankung, teilte die UNO mit. Hilfsorganisationen warnten vor einer «zweiten Welle von Todesfällen». Ein erster Fall von Cholera ist bereits bestätigt. Angesichts der Notlage im Nachbarland hat jetzt auch Erzrivale Indien seine Hilfe angeboten. mehr

Weitere 32 Menschen nach Erdrutschen in China vermisst

In China sind durch Erdrutsche erneut Menschen verschüttet worden. Im südwestchinesischen Distrikt Wenchuan wurden 32 Menschen nach Erdrutschen vermisst, die sich nach heftigen Regenfällen gelöst hatten. mehr

Flut in Pakistan zwingt weiterhin Tausende zur Flucht

Wieder müssen Menschen vor der Jahrhundertflut in Pakistan fliehen: Die Wassermassen bedrohten die Stadt Jacobabad im Süden. Die Behörden riefen eine Flutwarnung für Jacobabad aus und forderten die 400'000 Einwohner zur Flucht auf. Aber auch die Millionenstadt Multan, Fluchtpunkt für Tausende, ist selbst von den Wassermassen bedroht. mehr

IKRK: «In Pakistan harren Millionen ohne Trinkwasser aus»

Im Katastrophengebiet im Süden Pakistans ist die Lage dramatisch und chaotisch. Mehr als 6 Millionen Flutopfer sind dringend auf Soforthilfe angewiesen. Es fehlt an Nahrungsmitteln, Wasser und Medikamenten. Während die ersten Hilfsgüter eintreffen, arbeiten die Hilfsorganisationen unter Hochdruck. Der Schweizer IKRK-Delegationsleiter Pascal Cuttat berichtet über die schwierige Arbeit im Krisengebiet. mehr

Schweiz hilft Pakistan mit zusätzlichen 2,5 Mio. Franken

Die Schweiz stockt ihre Hilfe für die Flutopfer in Pakistan um 2,5 Millionen Franken auf. Dies sei eine Reaktion auf den Spendenappell der UNO sowie auf eine Anfrage des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, sagte ein Sprecher des Eidg. Departements für auswärtige Angelegenheiten. mehr

In China versinken reihenweise Dörfer in den Fluten

Unablässiger Regen hat die Lage in den überfluteten Gebieten der nordwestchinesischen Provinz Gansu dramatisch verschärft: Bei Erdrutschen in zwei Regionen kamen nach amtlichen Angaben 14 Menschen ums Leben. 20 wurden nach den Erdrutschen am Donnerstagabend in Longnan und dem Kreis Tianshui vermisst. Ein Ende der Regenfälle ist nicht abzusehen. mehr

Spendenaktion für Pakistan nur zögerlich angelaufen

Für die Flutopfer in Pakistan hat die Glückskette bislang rund 800'000 Franken gesammelt. Angesichts des Ausmasses der Katastrophe mit mindestens 12 Millionen Betroffenen scheint die Spendenbereitschaft der Schweizerinnen und Schweizer gering. mehr

Flut in Nordindien: Ein Schweizer Augenzeuge berichtet

Über 150 Menschen starben, mindestens 300 werden noch vermisst: Die nordindische Himalaya-Region Ladakh leidet noch immer an den Folgen der Unwetter vom letzten Freitag. Ein Augenzeuge berichtet auf «tagesschau.sf.tv» über die Situation vor Ort. mehr

In Pakistan drohen jetzt auch noch Dammbrüche

Der pakistanische Präsident Asif Ali Zardari hat erstmals die Hochwassergebiete besucht und mit Flutopfern gesprochen. Er besichtigte auch einen der Dämme in der Provinz Sindh im Süden des Landes. Die UNO warnte davor, dass es zu Dammbrüchen kommen könnte. mehr

Pakistans Taliban nutzen Notlage aus

Die pakistanischen Taliban haben die Regierung aufgerufen, westliche Hilfen zur Bewältigung der Hochwasserkatastrophe abzulehnen. Die Taliban versuchen zudem, die Lage nach dem schwersten Hochwasser seit 80 Jahren für sich auszunutzen. Sie betätigen sich als Hochwasserhelfer und wollen damit ihren Einfluss im Land verbessern. mehr

Pakistan braucht dringend über 450 Millionen Dollar

Die UNO ruft zum grössten Spendenaufruf ihrer Geschichte auf. Der UNO-Nothilfekoordinator fordert die Mitgliedsländer auf, umgerechnet rund 450 Millionen Dollar Soforthilfe für Pakistan zu spenden. Dieser Betrag werde in den kommenden drei Monaten für die dringendsten Bedürfnisse der betroffenen Familien gebraucht. mehr

Über 1100 Todesopfer nach Erdrutschen in China

Vier Tage nach den verheerenden Erdrutschen im Nordwesten Chinas ist die Zahl der Toten auf mehr als 1100 angestiegen. Über 600 Menschen werden noch vermisst. Ein Mann konnte aus einem Schlammsee geborgen werden. mehr

Pakistans Präsident Zardari besucht erst jetzt Krisenregion

Der pakistanische Präsident Zardari hat inzwischen - nach heftiger Kritik - seine Auslandsreise abgebrochen und ist nach Pakistan zurückgekehrt. Dort will er die Hochwassergebiete seines Landes besuchen. Nach Ansicht vieler Pakistaner erfolgt dieser Besuch jedoch zu spät. mehr

Verzweifelte Suche nach Vermissten in China

Auch zwei Tage nach den verheerenden Erdrutschen im Nordwesten Chinas werden noch mehr als 1000 Menschen vermisst. Soldaten und Bewohner im besonders schwer betroffenen Bezirk Zhouqu suchten in Trümmern und Geröll weiter nach Überlebenden. mehr

Schweizer Touristen sitzen im Norden Indiens fest

Nach den heftigen Unwettern von letzter Woche befinden sich rund 100 Schweizer Touristen in der nordindischen Region Ladakh. Das Eidgenössiche Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) beobachtet die Lage. mehr

Überschwemmungen in Pakistan - Suchaktionen in China

Die Folgen der Überschwemmungen in Pakistan sind nach Einschätzung des UNO-Sondergesandten Jean-Maurice Ripert weitaus schlimmer als erwartet. Die Auswirkungen der Katastrophe, etwa auf die Wirtschaft, seien «viel verheerender» als beispielsweise bei einem Erdbeben. Von den inzwischen seit fast zwei Wochen andauernden Überschwemmungen sind rund 15 Millionen Menschen betroffen. mehr

Brände und Überschwemmungen: Wetter-Extreme hängen zusammen

Das Wetter zeigt sich im Moment von der extremsten Seite: Regen und Überschwemmungen in Pakistan und gleichzeitig in Russland absolute Trockenheit. Die beiden Klima-Extreme hängen zusammen, wie SF-Meteorologe Jürg Zogg erklärt. Auch die Schweiz bekommt diese Auswirkungen zu spüren. mehr

Hochwasser in Pakistan: Tausende Menschen brauchen Hilfe

Vor dem Jahrhunderthochwasser in Pakistan sind Tausende von Menschen auf der Flucht, während die Wassermassen der von verheerenden Monsunregenmengen angeschwollenen Flüsse nunmehr auch die bevölkerungsreichste Provinz Punjab erreichen. Die lokalen Behörden in Pakistan werfen den Menschen vor, die Warnungen vor den Überschwemmungen zunächst ignoriert zu haben. mehr

Cholera-Ausbruch bedroht Flutopfer in Pakistan

Den Opfern des Jahrhunderthochwassers in Pakistan droht bereits die nächste Katastrophe: Durch Verschmutzung und tote Tierkadaver im Flutwasser haben sich bereits viele Menschen mit Cholera angesteckt. mehr

Fluten in Pakistan breiten sich aus

Die Hochwasserkatastrophe in Pakistan hat sich ausgeweitet. Wegen anhaltendem Monsunregen bewegen sich die Wassermassen Richtung Osten und bedrohen Dörfer und Städte im Landesinneren. Mittlerweile sprechen Behörden und Hilfsorganisationen von über 1500 Toten. mehr

Überschwemmungen in Pakistan fordern 1500 Tote

Nach neuesten Schätzungen sind bei den Überschwemmungen in Pakistan rund 1500 Menschen getötet worden. Pakistan leidet, nach starkem Monsun-Regen, an den schwersten Fluten seit Jahrzehnten. mehr

In Pakistan wächst die Angst vor Seuchen

Im Nordwesten Pakistans wächst nach den schwersten Überschwemmungen seit Jahrzehnten die Furcht vor dem Ausbruch von Seuchen. Die Zahl der Toten stieg am Wochenende auf über 1100. mehr

China weiterhin von Flut bedroht

Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao hat die Hochwassergebiete in der Provinz Hubei besucht und vor weiteren Überschwemmungen gewarnt. Die Behörden müssten sich auf weitere Katastrophen einstellen, sagte Wen. mehr