Malala-Sympathisantinnen halten eine Mahnwache vor dem Ratshaus von Birminham.
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International
Aktivistin Malala auf dem Weg der Besserung
Freitag, 19. Oktober 2012, 14:57 Uhr
Die in Pakistan angeschossene jugendliche Friedensaktivistin erholt sich allmählich in einem englischen Spital. Die 14-jährige Malala Yousufzai könne mit Hilfe wieder stehen und schreiben, erklärten die behandelnden Ärzte im Queen-Elizabeth-Spital in Birmingham.
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Es gebe aber weiter Entzündungszeichen. Die Infektion sei vermutlich von der Kugel verursacht worden, die sie am 9. Oktober auf dem Heimweg von der Schule am Kopf traf.
«Westliches Denken»
Die islamistischen Taliban bekannten sich zu der Bluttat und begründeten sie mit Malalas Eintreten für «westliches Denken». Malala hatte schon als Elfjährige in einem Tagebuch für den britischen Sender BBC die Schreckensherrschaft der islamistischen Extremisten in ihrem heimatlichen Swat-Tal geschildert. Die Teenagerin erlangte zudem durch ihr Engagement für die Rechte von Mädchen und für die Bildung Bekanntheit.
(sda/mihm;buet)



