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International

Farc will unbedingt Friedensgespräche

Samstag, 8. September 2012, 8:54 Uhr

Die linksgerichtete kolumbianische Rebellenbewegung Farc hält an den Friedensgesprächen fest, die kommenden Monat beginnen. Dies, obwohl der kolumbianische Präsident während der Gespräche nicht auf einen Waffenstillstand verzichten will.

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Das sei kein unüberwindliches Hindernis, sagte ein Farc-Sprecher. «Es gibt kein Problem, das wir nicht lösen können.» Die Gespräche sollen am 8. Oktober in Norwegen beginnen und später in Kuba fortgesetzt werden.

Präsident Juan Manuel Santos hatte den Vorschlag der Rebellen zurückgewiesen, während der Gespräche die Waffen ruhen zu lassen. «Es wird keinen Waffenstillstand geben. Wir werden keine Zugeständnisse machen, bis ein endgültiges Abkommen geschlossen ist», sagte Santos. Die kolumbianischen Streitkräfte und die Polizei seien angewiesen worden, ihre Offensive noch zu intensivieren, erklärte er.

(sda/galc)