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Sozialisten: «Sarkozy betreibt Wahlkampf auf Staatskosten»
Nicolas Sarkozy zieht den Unmut der Opposition auf sich. Die Sozialisten werfen dem französischen Präsidenten vor, seinen Wahlkampf auf Kosten des Staates zu führen. Sie wollen deshalb erneut eine Beschwerde einreichen.
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Nicolas Sarkozy halte sich nicht an das Gesetz, kritisierte Manuel Valls, Sprecher des Präsidentschaftskandidaten der Sozialisten François Hollande. «Er organisiert richtige Wahlkampfveranstaltungen mit öffentlichen Geldern.»
Als Beispiel verwies Valls auf den Auftritt Sarkozys am Donnerstag im Atomkraftwerk Fessenheim an der Grenze zur Schweiz und zu Deutschland. Die Sozialisten wollen darum bei der für die Wahlkampffinanzierung zuständigen Kommission eine Beschwerde einreichen.
Kostenbeteiligung Sarkozys möglich
Die Sozialisten hatten bereits vergangenes Jahr die Kommission angerufen. Diese entschied im Dezember, dass Sarkozy womöglich einen Teil der Kosten für seine Auftritte als Präsident übernehmen müsse.
Zwar hat Sarkozy noch nicht offiziell angekündigt, erneut für das Amt des Staatschefs zu kandidieren. Die Kommission hielt jedoch fest, dass die Verpflichtung zur Kostenbeteiligung auch rückwirkend gelte.
Falls sich herausstelle, dass Sarkozy vorher schon Teile seines späteren Wahlkampfprogramms bei seinen Auftritten vorgestellt habe, müsse dies von seinem Wahlkampfbudget übernommen werden. Die offizielle Ankündigung der Kandidatur Sarkozys wird noch diese Woche erwartet.
(sda/zinv)
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W. Wyssmann, Derendingen
)
(nanu
Verfasst am: 14.2.2012 23:35
So, so, Monsieur le Président
Aehnelt dieses Ihres Gehabes nicht etwa dem eines... mehr
Zustimmen — 2 Leser sind auch dieser Meinung.
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H. Haller, Kölliken
)
(kitwa
Verfasst am: 14.2.2012 17:28
Sarkozy betreibt Wahlkampf !
Das haben wir inzwischen auch in der Schweiz... mehr
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A. Flükiger, Bern
)
(Aedu
Verfasst am: 13.2.2012 22:59
Wählt in einfach ab!
So einfach kann man diesem Umstand und anderen... mehr
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