Vermischtes
Rom: Ewige Stadt zittert vor «ewigem Winter»
Kälte und Schnee machen den Menschen in Italien weiter zu schaffen. Selbst im Mezzogiorno sorgten starke Schneefälle für erhebliche Behinderungen im Strassen-, und Bahnverkehr. Rom erwartet für das Wochenende Rekord-Schneefälle.
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In der Hauptstadt bereitet man sich für morgen auf heftige Schneefälle vor – ähnlich denen, die den Verkehr in der Hauptstadt vergangene Woche zum Erliegen gebracht haben. Ämter und Schulen bleiben bis auf weiteres geschlossen.
Bürgermeister Gianni Alemanno beschloss für die Ewige Stadt bei Schneefall Kettenpflicht. Damit wolle man eine ähnliche Situation wie am Freitag vor einer Woche verhindern, als hunderte Autofahrer auf der Stadtautobahn stundenlang blockiert waren.
Zahlreiche Züge ausgefallen
Mehrere Fahrzeuge hatten sich zuvor auf der schneebedeckten Fahrbahn quergestellt. «Wir rechnen mit mindestens 30 Zentimeter Schnee», sagte Alemanno.
In anderen Regionen schneite es bereits in der Nacht auf Freitag heftig, so in der Lombardei, in Umbrien und in der Toskana. Im Raum Mailand wurde die Autobahn A1 für den Lastwagen-Verkehr gesperrt. In Ligurien kam es zu heftigen Schneestürmen.
Schneefälle wurden auch in Süditalien, darunter in Kalabrien gemeldet. Im Bahnverkehr kam es zu massiven Problemen. Nach Angaben der Staatsbahn fielen mehrere Züge aus. Gefahren wurde nach einem «Schnee-Plan» mit weniger Zügen.
(sda/falt)
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