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Graubünden: Bergführer stürzt in den Tod

Freitag, 10. Februar 2012, 10:52 Uhr

Ein 43-jähriger Bergführer ist am Donnerstag im Kanton Graubünden tödlich verunglückt. Der Einheimische wurde von einem Schneerutsch erfasst und stürzte oberhalb von Langwies 100 Meter über eine Felswand, wie die Polizei mitteilte.

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Der Bergführer war mit einer siebenköpfigen Gruppe aus dem Kanton Wallis in Davos (GR) gestartet. Als der 43-Jährige kurz nach dem Mittag merkte, dass die Zeit für die geplante Tour nicht ausreichen würde, suchte er nach einer alternativen Route.

Nach dem so genannten «Tritt» zwischen Davos und Arosa begutachtete er über einen Felsvorsprung den Sommerweg, der ins Tal nach Langwies führt. In diesem Moment löste sich oberhalb ein Schneerutsch, der den Bergführer erfasste und ihn über den Felsvorsprung riss.

100 Meter tiefen Sturz zog sich der Mann tödliche Verletzungen zu. Seine Gäste wurden von einem Helikopter zurück in die Unterkunft gebracht, wo sie von Mitgliedern des Care Teams Grischun betreut wurden.

(sda/muei)

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M. Chang
(u.wxyst Mann)
Verfasst am: 11.2.2012 7:34

Die brotlose Bergsteigerkunst

Wie es zu diesem Wagnis gekommen ist, ist wohl... mehr

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