Kultur
Pressefoto des Jahres zeigt arabischen Frühling
Eine internationale Jury wählte eine Momentaufnahme aus dem blutigen Machtkampf im Jemen zum World Press Photo 2011.
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Samuel Aranda ist der Mann hinter der Linse. Der Spanier war im Oktober letzten Jahres für die «New York Times» im Jemen unterwegs. Er gelangte in eine Moschee, welche Gegner des inzwischen abgetretenen Langzeitherrschers Ali Abdullah Salih als improvisiertes Lazarett genutzt hatten. Dort ist das Bild entstanden. Die internationale Jury des 55. World Press Photo Contest wählte dieses nun zum besten Pressefoto 2011.
«Das Foto steht für die gesamte Region», begründete Jurymitglied Koyo Kouoh die Auszeichnung im wichtigsten Fotowettbewerb der Welt. «Es präsentiert Jemen, Ägypten, Tunesien, Libyen, Syrien – einfach alles, was während des arabischen Frühlings geschah.» Das Besondere an dem Foto sei, dass es in einer bedeutenden Entwicklung «eine private, intime Seite» zeige.
Insgesamt sind 57 Werke in diversen Kategorien ausgezeichnet worden – eine Auswahl in der Bildergalerie.
(sda/dpa/mery)
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M. Mèchant, Klein-Euroland
)
(gustav.eu
Verfasst am: 10.2.2012 20:28
gruslig dieses Bild
..man meint der Sensenmann würde gerade ein... mehr
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