Wirtschaft
US-Steuerstreit: UBS gab Daten von Konkurrenten weiter
Im US-Steuerstreit hat die UBS der US-Justiz sensible Daten über ihre Konkurrenz ausgeliefert. Die Schweizer Grossbank tat dies allerdings nicht freiwillig.
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Die UBS bestätigte einen entsprechenden Vorabbericht der «Handelszeitung». Die amerikanischen Ermittler haben damit für ihre Untersuchungen gegen Schweizer Banken wie Wegelin, Julius Bär oder Basler Kantonalbank nicht nur auf Selbstanzeigen von US-Steuersündern zugegriffen.
Vielmehr hätten die Behörden auch aus den Dossiers der UBS gewusst, welche Finanzinstitute Kunden der Schweizer Grossbank übernommen hatten, schreibt die Zeitung.
Anordnungen befolgt
Die US-Behörden hätten die UBS im Amtshilfeverfahren zu diesen Informationen verpflichtet, sagte UBS-Sprecher Serge Steiner. Ausserdem habe die UBS die Anordnungen der Schweizer Behörden befolgt.
«Sowohl unter der Verfügung der Finma als auch gemäss der Amtshilfeverfügung war die UBS angewiesen, den Schweizer Behörden auch die Korrespondenz mit dem Kunden und die Schliessungsinstruktionen zu liefern», sagt Steiner.
Gemäss der UBS waren diese Fakten aber bereits bekannt und wurden zusätzlich im Jahr 2011 durch ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes öffentlich bestätigt.
(sda/muei)
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U. Keller, Klaeng
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(sailer
Verfasst am: 9.2.2012 22:09
Banken Debakel
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I. Ndlovu, Mbombela/NST
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(Igwenya
Verfasst am: 9.2.2012 8:56
Das Bankgeheimnis...
..hat schwerste Kriminalitaet unterstuetzt.. da... [1] mehr
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(furka21
Verfasst am: 9.2.2012 6:11
Totengräber
Wenn einmal die Geschichte vom Ende des... mehr
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