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Orkan sucht russische Stadt heim

Mittwoch, 8. Februar 2012, 12:29 Uhr

Als hätten die Menschen in Noworossijsk nicht schon genug mit den eisigen Temperaturen zu schaffen, ist ihre Stadt am Schwarzen Meer von einem schweren Winter-Sturm heimgesucht worden. Zur Überraschung aller sind keine Todesopfer zu beklagen. Die Schäden hingegen sind umfangreich.

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Sturmbilder aus der russischen Stadt Noworossijsk (unkommentiert)

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Der gewaltige Sturm kam vom Meer her. Mit Temperaturen von minus 20 Grad und Geschwindigkeiten bis zu 180 Kilometer in der Stunde fegte der eisige Sturm durch die Stadt am Schwarzen Meer.

Kein Strom in eisiger Kälte

47 Menschen seien dabei verletzt worden, wie ein Polizeisprecher sagte. Umstürzende Bäume und herum fliegende Trümmerteile zerstörten zahlreiche Fahrzeuge. Viele Häuser der Stadt wurden zum Teil abbruchreif beschädigt.

In der Region Krasnodar wurden auch mehrere Strommasten umgeknickt; insgesamt waren bei Temperaturen von minus 20 Grad mehr als 10'000 Menschen ohne Strom. In Russland starben nach Behördenangaben seit Jahresbeginn 64 Menschen aufgrund der extremen Kälte.

(agenturen/from)

Kommentare aktiv...

M. Baur, Wilen
(mbaur Mann)
Verfasst am: 8.2.2012 14:17

hurrican?

Bräuchte ein Hurrican nicht mindestens +26°C... mehr

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J. Hunter, Neuhausen
(David_Miles Mann)
Verfasst am: 8.2.2012 13:32

Was soll das bitte???

"...zur Überraschung aller sind keine... mehr

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