Vermischtes
A380: Risse müssen untersucht werden
Risse an den Tragflächen des Grossraumflugzeugs A380 werden für den europäischen Flugzeugbauer Airbus zu einem Problem. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) ordnete die Kontrolle aller Maschinen des Typs A380 an.
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Zunächst sollen jene Maschinen kontrolliert werden, die bereits mehr als 1800 Flüge hinter sich haben. Bereits Ende Januar hatte die EASA nach der ersten Entdeckung von Rissen eine Untersuchung von rund 20 der 68 Maschinen vom Typ A380 angeordnet, die weltweit im Einsatz sind. Angesichts der Ergebnisse dieser Untersuchungen solle nun die gesamte A380-Flotte überprüft werden.
2011: Notlandung wegen Triebwerksexplosion
Zahlreiche Fluggesellschaften, darunter auch Lufthansa, haben das Langstreckenflugzeug A380 im Einsatz. Die australische Fluggesellschaft Qantas hatte bereits eine der Maschinen wegen Rissen an der Tragfläche aus dem Verkehr gezogen. Dabei handle es sich aber nicht um die gleiche Art Risse, wie sie von der EASA beanstandet werden, sagte eine Qantas-Sprecherin.
Der Airbus A380 ist mit bis zu 800 Plätzen das grösste Passagierflugzeug der Welt. Airbus liegen mehr als 250 Bestellungen für die Maschine vor. Im November 2010 hatte bereits ein Airbus A380 von Qantas für Schlagzeilen gesorgt, dessen Rolls-Royce-Triebwerk während des Fluges explodiert war. Die Maschine musste in Singapur notlanden.
(sda/gerj)
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J. Term, Zürich
)
(notax
Verfasst am: 9.2.2012 1:19
Plastikflieger
bei der neuen Generation von Flugzeugen die aus... [1] mehr
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H. Haller, Kölliken
)
(kitwa
Verfasst am: 8.2.2012 19:27
Grenzen der Machbarkeit erreicht, oder...??
Auch bei den B747 gab es eine Zeit, wo sog. Risse... mehr
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