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SVP will keinen kriminellen Zuppiger

Mittwoch, 8. Februar 2012, 12:38 Uhr

Wird der Zürcher SVP-Nationalrat Bruno Zuppiger angeklagt oder gibt es einen Strafbefehl gegen ihn, muss er aus dem Nationalrat zurücktreten. Diese Abmachung traf die Zürcher SVP-Leitung mit Zuppiger bei einem Gespräch. Der Hinwiler bleibt von seiner Unschuld überzeugt.

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Die Parteileitung will, dass Zuppiger im Falle eines Strafbefehls oder ab dem Moment, wo es zu einer Anklage kommt, aus dem Nationalrat zurücktritt. «Wir haben mit ihm eine Abmachung getroffen», sagte Alfred Heer, Präsident der Zürcher SVP.

Zuppiger will seine Unschuld beweisen

Zuppiger habe sich beim Gespräch am vergangenen Freitag damit einverstanden erklärt, sagte Heer. «Er will aber im Rahmen der Strafuntersuchung, die gegen ihn läuft, seine Unschuld beweisen.» Für Heer ist aber klar: «Es wäre das Beste gewesen, wenn er bereits bei Bekanntwerden der Strafuntersuchung zurückgetreten wäre.» Man erkenne aber die Unschuldsvermutung.

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich hatte Anfang Januar gegen den Zürcher Nationalrat ein Strafverfahren wegen Veruntreuung und ungetreuer Geschäftsbesorgung eröffnet. Es geht dabei um eine mutmasslich veruntreute Erbschaft.

(sda/godc)

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E. Aebersold, Bern
(AebiAschi Mann)
Verfasst am: 9.2.2012 13:14

Die SVP. Privatpartei eines Kriminellen?

Wie kann einer in einem kurzen Leben auf legale... mehr

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T. Duran, New York
(Openyoureyes Mann)
Verfasst am: 9.2.2012 8:28

Und wir wollen keine kriminellen Parteien.

Wir wollen eine Partei die uns Bevölkerung... mehr

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R. Fluor, Zuerich
(Free-K Mann)
Verfasst am: 8.2.2012 19:39

Zuppiger

Hr. Zuppiger hat ja bereits zugegeben dass ein... mehr

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