Schweiz
SVP will keinen kriminellen Zuppiger
Wird der Zürcher SVP-Nationalrat Bruno Zuppiger angeklagt oder gibt es einen Strafbefehl gegen ihn, muss er aus dem Nationalrat zurücktreten. Diese Abmachung traf die Zürcher SVP-Leitung mit Zuppiger bei einem Gespräch. Der Hinwiler bleibt von seiner Unschuld überzeugt.
Bild
Artikel bewerten
Artikel teilen
Die Parteileitung will, dass Zuppiger im Falle eines Strafbefehls oder ab dem Moment, wo es zu einer Anklage kommt, aus dem Nationalrat zurücktritt. «Wir haben mit ihm eine Abmachung getroffen», sagte Alfred Heer, Präsident der Zürcher SVP.
Zuppiger will seine Unschuld beweisen
Zuppiger habe sich beim Gespräch am vergangenen Freitag damit einverstanden erklärt, sagte Heer. «Er will aber im Rahmen der Strafuntersuchung, die gegen ihn läuft, seine Unschuld beweisen.» Für Heer ist aber klar: «Es wäre das Beste gewesen, wenn er bereits bei Bekanntwerden der Strafuntersuchung zurückgetreten wäre.» Man erkenne aber die Unschuldsvermutung.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich hatte Anfang Januar gegen den Zürcher Nationalrat ein Strafverfahren wegen Veruntreuung und ungetreuer Geschäftsbesorgung eröffnet. Es geht dabei um eine mutmasslich veruntreute Erbschaft.
(sda/godc)
Meldungen im Tagesverlauf
- Italiens EURO-Starter bekannt, Testspiel abgesagt
- SP-Fraktion gegen Steuerabkommen
- Ein Wechsel im irischen Kader
- Norditalien: Zwei schwere Beben innert weniger Stunden
- Bussendepots bei Ausländern sind erlaubt
- Studie kritisiert MSC-Fischlabel
- Session beginnt für Jungparlamentarier auf Twitter
- Annan kämpft in Syrien weiter für Frieden
- Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
- Frankreich verzichtet für EURO auf Gourcuff
- Bald-Papa Robbie Williams: Für seine Kleine macht er sich fit
- Migros deklariert Produkte aus besetzten Gebieten
- Griechenland gibt EURO-Kader bekannt
- Dänemark-Keeper Sörensen verpasst EURO
- 500'000 Chilenen üben den Ernstfall
- Bundesgericht: Kein Zeitaufschub für AKW Mühleberg


Norditalien: Zwei schwere Beben innert weniger Stunden
Computervirus «Flame» gilt als neue Cyber-Waffe
Tote bei Protest gegen Schweizer Xstrata
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
SP-Fraktion gegen Steuerabkommen
Bussendepots bei Ausländern sind erlaubt
Session beginnt für Jungparlamentarier auf Twitter
Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
Bundesgericht: Kein Zeitaufschub für AKW Mühleberg
Abhörskandal: Tony Blair vor Ethikkommission
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Auch die Migros will Nespresso Konkurrenz machen
SP könnte Steuerabkommen kippen














E. Aebersold, Bern
)
(AebiAschi
Verfasst am: 9.2.2012 13:14
Die SVP. Privatpartei eines Kriminellen?
Wie kann einer in einem kurzen Leben auf legale... mehr
Zustimmen — 18 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen — 20 Leser sind anderer Meinung.
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
T. Duran, New York
)
(Openyoureyes
Verfasst am: 9.2.2012 8:28
Und wir wollen keine kriminellen Parteien.
Wir wollen eine Partei die uns Bevölkerung... mehr
Zustimmen — 22 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen — 6 Leser sind anderer Meinung.
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
R. Fluor, Zuerich
)
(Free-K
Verfasst am: 8.2.2012 19:39
Zuppiger
Hr. Zuppiger hat ja bereits zugegeben dass ein... mehr
Zustimmen — 46 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen — 9 Leser sind anderer Meinung.
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten