Vermischtes
Mordprozess Uster: Verteidiger beharrt auf Fahrlässigkeit
Eine Freiheitsstrafe nicht über 39 Monaten wegen fahrlässiger Tötung verlangt der Verteidiger des 23-jährigen Kosovaren, der seine Freundin erschossen hatte. Die Staatsanwaltschaft geht von kaltblütigem Mord aus und fordert 20 Jahre Gefängnis.
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Eine höchstens 39-monatige Freiheitsstrafe wegen fahrlässiger Tötung und Widerhandlung gegen das Waffengesetz erachtet der Verteidiger im Mordprozess vor dem Bezirksgericht Uster (ZH) als angemessen. Der Angeklagte hatte im März 2009 seine 17-jährige Freundin erschossen.
Untersuchungshaft soll angerechnet werden
Vom Vorwurf der Gefährdung des Lebens will der Anwalt seinen heute 23-jährigen Mandanten freigesprochen haben, wie er in seinem Plädoyer ausführte. An die Strafe sollen – wie üblich – die knapp drei Jahre Untersuchungs- und Sicherheitshaft angerechnet werden, die der Beschuldigte bereits abgesessen hat. Er war noch in der Tatnacht festgenommen worden.
Der Kosovare hat sich seit Montag vor dem Gericht zu verantworten. Angeklagt ist er des Mordes: Unbestritten ist, dass er am 7. März 2009 kurz vor Mitternacht der Gymnasiastin eine Waffe an den Kopf hielt und sie mit einem Schuss tötete. Laut Staatsanwalt Adrian Kaegi geschah dies «bewusst und gewollt». Er verlangt eine 20-jährige Freiheitsstrafe wegen Mordes.
(sda/hurg)
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H. Niederhauser, Eger
)
(bikaver
Verfasst am: 8.2.2012 9:51
Waffe
Nur die Waf fe auf eine Person zu richten... mehr
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H. anni, zürich
)
(shadow_queen
Verfasst am: 8.2.2012 1:21
Wäre der Typ jetzt nicht einer dieser Fälle
der ausgeschafft werden könnte? Der kann ja... mehr
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I. Ndlovu, Mbombela/NST
)
(Igwenya
Verfasst am: 7.2.2012 20:54
logisch.... die Anwaelte, Verteidiger...
.. das ist ihre Aufgabe.. die Richter /... [1] mehr
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