International
Nächste Runde der Vorwahlen der US-Republikaner
Die US-Republikaner stellen in drei weiteren Vorwahlen die Weichen für ihren Präsidentschaftskandidaten. Die Konservativen stimmen in den US-Staaten Colorado, Minnesota und Missouri darüber ab, wen sie am 6. November gegen Präsident Barack Obama ins Rennen schicken wollen.
Bild
Artikel bewerten
Artikel teilen
Entscheidende Frage ist, ob der bisherige Spitzenreiter Mitt Romney seinen Triumph ausbauen kann. Der Multimillionär war vergangene Woche aus den Vorwahlen in Florida und Nevada als Sieger hervorgegangen. Umfragen zufolge wird Romney seinen Erfolg in Colorado mit 40 Prozent der Stimmen deutlich ausbauen können.
Stimmungstests in Minnesota hingegen sehen den derzeit abgeschlagenen Rivalen Rick Santorum mit 29 Prozent eine Nasenlänge vor Romney mit 27 Prozent. Der ehemalige Senator von Pennsylvania kann den Vorhersagen zufolge damit rechnen, in beiden Abstimmungen besser abzuschneiden als Romneys derzeitiger Hauptkonkurrent, der ehemalige Parlamentssprecher Newt Gingrich.
Alle drei Vorwahlen gelten jedoch als symbolisch. Zwar können die Wahlsieger in Colorado und Minnesota Delegierte für den Parteitag gewinnen. Diese müssen sich jedoch nicht an ihr Votum bei den Vorwahlen halten. Bei der Abstimmung in Missouri sind von vornherein keine Delegierten zu holen.
«Super Tuesday» am 6. März
Auf ihrem Parteitag Ende August entscheiden die Republikaner dann endgültig, wer im November gegen Obama antritt. Eine erste echte Vorentscheidung dürfte am 6. März, dem «Super Tuesday», fallen. Dann wird in zehn Bundesstaaten abgestimmt.
Nach einer aktuellen Umfrage von ABC News und «Washington Post» würde Präsident Obama bei der Präsidentschaftswahl über Mitt Romney als Herausforderer der Konservativen siegen. Würde heute gewählt, würden demnach 51 Prozent der registrierten Wähler für den
amtierenden Präsidenten stimmen. 45 Prozent sprachen sich in der Umfrage für den ehemaligen Gouverneur von Massachusetts aus.
(dpa/hesa)
Meldungen im Tagesverlauf
- Bircher und Hildenbrand zurückgetreten
- Wenig Überschuss für AHV, rote Null für IV
- Promis geben in Monaco Vollgas
- Wegpauschale nicht immer zulässig
- Milliarden-Spritze für griechische Banken
- Zwei Schweizer bei Flugzeugunglück in Norddeutschland getötet
- «Oranje» und Co. noch nicht in EURO-Form
- Opfer bei abgestürztem Kleinflugzeug in Deutschland sind vermutlich Schweizer
- Tote bei Protest gegen Schweizer Xstrata
- Tunesischer Präsident will Potentatengelder zurück
- Computervirus «Flame» gilt als neue Cyber-Waffe
- Miami Heat legen im Conference-Final vor
- Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
- Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
- Shaqiri erneut «Spieler des Jahres»
- Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer


Computervirus «Flame» gilt als neue Cyber-Waffe
Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
Wenig Überschuss für AHV, rote Null für IV
Zwei Schweizer bei Flugzeugunglück in Norddeutschland getötet
Bankia und Katalonien am Bettelstab
Afghanistan: Gasangriffe sollen Mädchen vom Schulbesuch abhalten
Tote bei Protest gegen Schweizer Xstrata
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Jeder zehnte Velofahrer ab 1. Juni nicht versichert
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Jetzt sorgen Militärvelos für rote Köpfe





















