Vermischtes
«Costa Concordia»: Kapitän droht erneut U-Haft
Francesco Schettino, der Kapitän des verunglückten Kreuzfahrtschiffes «Costa Concordia», muss möglicherweise zurück ins Gefängnis. Ein Gericht befasste sich mehr als drei Stunden mit einem entsprechenden Antrag der Staatsanwaltschaft. Sie geht von Fluchtgefahr aus.
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Eine Entscheidung des toskanischen Beschwerdegerichts wird bis Donnerstag erwartet, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete.
Die Ermittlungsrichterin hatte in den Tagen nach der Havarie die Haft für Schettino überraschend in einen Hausarrest umgewandelt. Die Staatsanwaltschaft hält wegen drohender Fluchtgefahr eine Haft für erforderlich. Die Verteidiger des 52-jährigen Schettino wollten auch den Hausarrest aufheben.
Immer noch 15 Vermisste
Dem Kapitän werden mehrfache fahrlässige Tötung, Havarie und Verlassen des Kreuzfahrtschiffes während der nächtlichen Evakuierung vorgeworfen.
Nach dem Unglück vor der toskanischen Insel Giglio wurden bislang 17 Leichen geborgen. 15 Menschen werden noch vermisst. Die Vorbereitungen für ein Abpumpen der 2300 Tonnen Treibstoff – überwiegend Schweröl – aus den Tanks der «Costa Concordia» musste wegen ungünstigen Wetters erneut unterbrochen werden.
(dpa/muei)
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F. schleiniger, montecatini
)
(fraene42
Verfasst am: 7.2.2012 13:51
show oder verantwortung
herr keller, sie verwechseln show und... mehr
Zustimmen — 3 Leser sind auch dieser Meinung.
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U. Keller, Klaeng
)
(sailer
Verfasst am: 6.2.2012 21:08
Die Kasperle der Meere
Viele Kapitäne der modernen Kreuzfahrtschiffes... mehr
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