Vermischtes
«Ich liebe Kapitän Schettino»
Bei einer Einvernahme durch die italienische Justiz hat die Moldawierin Domnica Tschemortan nun zugegeben, eine Liebesbeziehung mit Kapitän Francesco Schettino zu haben. Als das Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» einen Felsen rammte, war die 25-Jährige bei ihm.
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- 17.01.12: Skandalöses Verhalten des Kreuzfahrt-Kommandanten
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- 20.01.12: Moldawierin: «Bin nicht die Geliebte des Kapitäns»
- 19.01.12: Schiffsunglück: Moldawierin in Heimat aufgetaucht
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«Ich liebe Schettino, es ist unfair, ihn zu zerstören. Alle sind gegen ihn», wurde Tschemortan in der Tageszeitung «La Stampa» zitiert. Der Kapitän habe mit seinem Verhalten mehrere Menschenleben gerettet. In früheren Interviews hatte die Frau eine Beziehung mit Kapitän Francesco Schettino stets abgestritten.
Sie sei mit ihm zusammen gewesen, als das Kreuzfahrtschiff einen Felsen rammte, erklärte Tschemortan weiter. Auch auf der Kommandobrücke des Schiffes habe sie sich aufgehalten. Sie sei Schettinos Gast an Bord gewesen.
Die Reederei Costa Crociere, Betreiberin der «Costa Concordia», versicherte, dass die Moldawierin keine blinde Passagierin an Bord gewesen sei, sondern auf der Passagierliste gestanden habe.
Tschemortan sagte, alle Besatzungsmitglieder an Bord des havarierten Schiffes hätten sich professionell verhalten.
Moldawierin: «Bin nicht die Geliebte des Kapitäns»
Am 20. Januar hatte die Moldawierin noch behauptet, nicht die Geliebte des Kapitäns zu sein. Mehr dazu lesen Sie hier.
Derweil verhinderten hoher Seegang und starker Wind weiterhin die Arbeiten am Schiffswrack. Die Vorbereitungen für das Abpumpen von etwa 2300 Tonnen Treibstoff – überwiegend gefährliches Schweröl – aus den Tanks des Kreuzfahrtschiffes dürften nicht vor dem Wochenende beginnen. Dies bestätigte der Kommandant des Hafenamtes in Livorno, Ilarione Dell'Anna, gegenüber der Nachrichtenagentur Ansa.
Das eigentliche Abpumpen würde sich damit auf die nächste Woche verschieben. Das niederländische Bergungsunternehmen Smit hatte wegen des Wetters alle Vorbereitungen auf die Operationen schon vor Tagen stoppen müssen.
Frankreich ermittelt
Die französische Staatsanwaltschaft leitete derweil eigene Ermittlungen zum Schiffsunglück ein. Wie die Strafverfolgungsbehörde mitteilte, wird sie sämtliche Überlebenden mit französischem Pass befragen lassen.
Mit den Ermittlungen will die Staatsanwaltschaft zur Aufklärung der Katastrophe beitragen und mögliche Versäumnisse bei den Evakuierungs- und Rettungsmassnahmen identifizieren. Zudem soll das Ausmass der verursachten finanziellen und psychischen Schäden evaluiert werden. Bei dem Unglück kamen mindestens 32 der über 4200 Passagiere und Besatzungsmitglieder ums Leben.
(agenturen/godc)
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D. Vuono, worblaufen
)
(divertente
Verfasst am: 4.2.2012 20:41
bitten blockieren Sie meinen Beitrag
wenn ich behaupten sollte, dass die Liebe der... mehr
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J. Raguth
)
(fb_100001218212105
Verfasst am: 2.2.2012 16:41
na
wenn das nuhr gut geht dolce-vita del capitano..
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C. Staub, meinungs-zensur
)
(srg-gemobbter
Verfasst am: 2.2.2012 16:08
Cherchez la femme !
...jeder weitere Kommentar ist überflüssig...
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