WEF 2012
Eveline Widmer-Schlumpf zu Wegelin: «Brauchen schnelle Lösung mit den USA»
Am WEF in Davos zeigte sich die Schweizer Finanzministerin wortkarg zum Verkauf der ältesten Schweizer Privatbank. Der Fall zeige aber, dass eine Lösung des Steuerstreits zwischen der Schweiz und den USA nun sehr dränge.
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- 27.01.12: Reaktionen zu Wegelin: «Ein Donnerschlag in der Bankenszene»
- 27.01.12: US-Steuerstreit: Wegelin nach 271 Jahren am Ende
- 13.01.12: US-Steuerklagen: Bankier Hummler unter Druck
- Reto Lipp bloggt: Was hat Raiffeisen für Wegelin bezahlt?
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«Ich bedaure das sehr», sagt die Bundesrätin zu Stephan Klapproth im Open-Air-Studio in Davos zum Verkauf der Bank Wegelin. Sie könne sich aber nicht weiter dazu äussern.
«Timothy Geithner kümmert sich»
Bei ihrem Treffen mit US-Finanzminister Timothy Geithner zu Beginn des Weltwirtschaftsforums habe sie klar gemacht, wo die Interessen der Schweiz lägen.
Seit einem Jahr habe man faire Vorschläge gemacht, um endlich nach vorne schauen zu können. «Timothy Geithner hat sich bereiterklärt, sich um die Sache zu kümmern», sagt Eveline Widmer-Schlumpf.
In den USA beschäftigen sich zwei Ministerien mit den Steuerfragen: das Finanz- und das Justiz-Departement. «Das macht die Diskussionen etwas schwieriger», sagt die Schweizer Finanzministerin. Doch auch dies sei zu bewältigen.
Wegelin-Verkauf: Thema am WEF
Der Verkauf des ältesten Privatbank der Schweiz hat am Weltwirtschaftsforum in Davos grosse Wellen geworfen: zu den Reaktionen von Reto Lipp, Peter Gomez und Rolf Dörig.
(sf/siem)
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