WEF 2012
WEF-Auftakt: Widmer-Schlumpf ruft zum Handeln auf
Die derzeitige Schuldenkrise ist nach Ansicht von Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf nur ein Vorgeschmack auf künftige Probleme. Die Schweizer Finanzministerin möchte deshalb in ihrer Eröffnungsrede des 42. Weltwirtschaftsforums WEF eine sofortige Reaktion der politschen Elite sehen.
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Angesichts der trüben Wirtschaftsaussichten müsse man jetzt in vielen Ländern resolute Massnahmen gegen die heimischen und internationalen Ungleichgewichte ergreifen, sagte Widmer-Schlumpf unter anderem mit Blick auf die Schuldenkrise. Dazu sollte auch die Zusammenarbeit auf internationaler Bühne gestärkt werden.
Wegen der alternden Bevölkerung kämen riesige Lasten auf die öffentlichen Finanzen zu, sagte Widmer-Schlumpf in Davos. Diese entstünden nicht nur durch die Verpflichtungen der Sozialwerke, sondern auch durch die schnell steigenden Kosten für das Gesundheitswesen.
Künftige Probleme angehen
Mit der Pensionierung der «Baby-Boom»-Generation verschlechtere sich das Verhältnis zwischen Rentnern und arbeitender Bevölkerung erheblich. Künftige Generationen müssten deshalb grössere Lasten schultern.
Wenn sich die Politik nicht ändere, werde die Staatsverschuldung dramatisch steigen. Je später man handle, desto teurer werde die Beseitigung der Probleme. «Wir haben eine Verpflichtung, jetzt zu handeln», sagte Widmer-Schlumpf vor der versammelten Elite aus Politik und Wirtschaft am WEF.
(sda/rufi/braa)
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M. Roe, Gwatt
)
(rmr
Verfasst am: 26.1.2012 13:47
Brava ! - Frau W-Schlumpf
Jetzt sind wieder die Alten schuld an der ganzen... mehr
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B. Hermann, Bern
)
(Macropis
Verfasst am: 26.1.2012 10:35
"heimischen und internationalen Ungleichgewichte"
Es ist mir ein Rätsel, wieso man immer nur und... mehr
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V. Eberhard
)
(veberhard
Verfasst am: 26.1.2012 9:16
Reden und Reden blabla
Wie kann ein Parlament eine solche Frau in den... mehr
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