International
Italien droht ein Versorgungsengpass
In Italien haben die Lastwagen- und Taxifahrer ihre Proteste gegen die Sparpläne der Regierung ausgeweitet. Von Gioia Tauro im Süden bis Turin im Norden blockierten Fernfahrer die Strassen, während in Städten wie Rom ein Taxi-Streik erneut Flughäfen und Bahnhöfe traf.
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Der Streik zeigt auch schon erste Auswirkungen im Alltag der Italiener. In vielen Supermärkten sind die Regale leer. Der Nachschub ist blockiert – derweil quellen die Lagerhallen über. Tausende Tonnen Gemüse und Früchte vergammeln weil keine Lastwagen fahren.
Grund für die Proteste ist der Sparkurs der Regierung Monti. Die Lastwagenfahrer protestieren gegen eine Erhöhung der Versicherungsbeiträge, die Taxifahrer wehren sich gegen die Vergabe zusätzlicher Lizenzen.
Innenministerin Annamaria Cancellieri sagte dem Sender RAI, die Regierung verfolge die Proteste aufmerksam. «Wir können nicht ausschliessen, dass diese Unzufriedenheit zu einer anderen Form von Protesten führt», sagte sie offenbar in Anspielung auf die Furcht, die Aktionen könnten ausser Kontrolle geraten.
Proteste weiten sich aus
Die Regierung in Rom hatte im Dezember ein Sparpaket und höhere Steuern beschlossen, die unter anderem zu einem Anstieg des Benzinpreises um 8,2 Cent auf 1,76 Euro pro Liter geführt haben. Am Freitag beschloss das Kabinett zusätzliche Reformen, die unter anderem Apotheken, Banken, Notare und Tankstellen betreffen.
Unter den Betroffenen regt sich Unmut. So kündigten Apotheker an, aus Protest landesweit am 1. Februar nicht öffnen zu wollen. Die Massnahmen könnten noch modifiziert werden und bedürfen der Zustimmung des Parlaments.
(agenturen/blur)
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O. ldgranddad, Amriswil
)
(daddycool
Verfasst am: 25.1.2012 22:05
Nur weiter so,
vom Streiken wird die wirtschaftliche Lage nur... mehr
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W. Schneider, Rupperswil
)
(Schneider22
Verfasst am: 25.1.2012 21:19
Je mehr gestreickt wird desdo tiefer fällt die Wirtschaft
Ein kurzes Streiken eine ist Ausdruck dafür,... mehr
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