Vermischtes
Heftigster Sonnensturm seit Jahren
Ein Sonnensturm rast auf die Erde zu. Der stärkste Sturm seit 2005 wird noch bis Mittwoch das magnetische Feld der Erde beeinflussen.
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Der Sonnensturm hat nach Angaben der US-Wetterbehörde NOAA die Stärke S3 auf einer fünfteiligen Skala. Für Natur und Menschen auf der Erde ist der Sonnensturm ungefährlich, da er nicht durch das natürliche Magnetfeld und die Atmosphäre dringt.
Bei Stärke S3 können jedoch Passagiere und Crew von sehr hoch fliegenden Flugzeugen eventuell einem erhöhten Strahlenrisiko ausgesetzt sein. Insbesondere in Polnähe werden möglicherweise Navigationssysteme von Flugzeugen gestört. Beides lässt sich umgehen, indem Flugrouten geändert werden.
Grössere Gefahr besteht für Astronauten, die sich ausserhalb eines Raumschiffs befinden. Es kann zudem zu kleineren Störungen von Satelliten kommen, daher werden die Solarsegel bei Sturmwarnung im All oftmals eingezogen und bestimmte Instrumente abgeschaltet.
Die Plasmawolke hatte sich am Montag von der Sonne gelöst. Sie hatte nach NOAA-Angaben eine Anfangsgeschwindigkeit von mehr als 2000 Kilometern pro Sekunde – das sind über 7,2 Millionen Kilometer pro Stunde.
Zahl der Sonnenstürme steigt derzeit an
Unsere Sonne schwankt im Rhythmus von etwa elf Jahren zwischen ruhigen und besonders aktiven Phasen mit vielen Sonnenflecken, Gasausbrüchen und Strahlungsstürmen. Grund für die Aktivitätsschwankungen ist der Rhythmus des Gastransports in den Aussenschichten der Sonne. Seit 2010 steigt die Aktivität der Sonne wieder an.
Während einer aktiven Phase treten vermehrt Sonnenflecken auf. Die damit verbundenen starken Magnetfelder können grosse Gaswolken aus den Aussenschichten der Sonne ins All schleudern. Diese sind elektrisch geladen und stören daher das Erdmagnetfeld, wenn sie die Erde kreuzen. Der resultierende geomagnetische Sturm kann unterschiedlich stark ausfallen.
(agenturen/gern/hesa/fromi)
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M. Woodtli, Buchs
)
(Bundesratskandidat
Verfasst am: 24.1.2012 17:00
Spatziergang
Zum Glück habe ich diese News noch rechtzeitig... [1] mehr
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J. Term, Zürich
)
(notax
Verfasst am: 24.1.2012 13:32
Panik
die Panikmacherei dieser Medien sind langsam... [1] mehr
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M. Stocker, Giffers
)
(bienenstich
Verfasst am: 24.1.2012 13:00
Vielleicht macht es einfach Angst
erkennen zu müssen,dass wir gar nicht soviel an... mehr
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