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Anwalt: «Schettino stand nicht unter Drogen»
Francesco Schettino soll am 13. Januar, zum Zeitpunkt der Schiffskatastrophe vor Giglio, nicht unter Drogeneinfluss gestanden haben. Dies sollen entsprechende Untersuchungen «zweifelsfrei» ergeben haben.
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Vor den Medien sagte Schettinos Anwalt Bruno Leporatti, der Kapitän sei negativ auf Drogen getestet worden. «Wir haben nicht daran gezweifelt», so Leporatti.
Bei der sogenannten «Verbeugung vor Giglio» – wie Schettino das Manöver laut Medienberichten bezeichnet haben soll – am 13. Januar sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Das Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» näherte sich der Küste und rammte einen Felsen im Meer. Darauf kippte der über 114'000 tonnenschwere Koloss zur Seite.
Zwei weitere Leichen gefunden
Bei der Suche nach Vermissten haben italienische Taucher im Wrack der «Costa Concordia» zwei weitere Leichen gefunden. Damit wurden insgesamt 15 Leichen geborgen, 8 davon wurden identifiziert. Noch immer werden mindestens 20 Menschen vermisst.
Dem vom Dienst suspendierten Kapitän Schettino wird wegen der Katastrophe fahrlässige Tötung in mehreren Fällen vorgeworfen. Zudem soll er das Schiff verlassen haben, obwohl noch Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord waren.
(reuters)
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G. bossert, Safenwil
)
(fama
Verfasst am: 23.1.2012 18:14
HALLO, wie geht' sonst ?
WAS macht das Schweroel ?? Die dahin schwimmenden... mehr
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