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Ankläger fordert Todesstrafe für Mubarak
Im Prozess gegen Ägyptens Ex-Präsidenten Hosni Mubarak hat die Generalstaatsanwaltschaft die Todesstrafe gefordert. Der Prozess wurde auf den kommenden Montag vertagt.
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Mubarak solle die Höchststrafe erhalten und gehängt werden, erklärte die Staatsanwaltschaft vor Gericht. Für die beiden Söhne Mubaraks und den ehemaligen Innenminister forderte die Staatsanwaltschaft ebenfalls die Todesstrafe.
Der Staatsanwaltschaft hatte vorher erklärt, Mubarak habe es in der Hand gehabt, die Tötung der Demonstranten bei den Massenprotesten im vergangenen Januar und Februar zu stoppen. Dies habe er jedoch nicht getan, weil er von der Gewalt profitiert habe.
Entscheid fiel Ende Januar
Nach eigenen Angaben befragte die Staatsanwaltschaft 2000 Zeugen. Sie wertete zu diesem Zweck Aussagen von Ärzten, Demonstranten und Polizisten aus. Staatliche Sicherheitsorgane wie der Geheimdienst hätten allerdings nicht kooperiert. Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft fiel die Entscheidung für den Gewalteinsatz am 27. Januar – einen Tag vor den schwersten Ausschreitungen gegen Mubarak-Kritiker.
Mubarak war vom Militär am 11. Februar 2011 nach Massenprotesten abgesetzt worden. Mit dem Urteil gegen Mubarak und seine beiden Söhne Alaa und Gamal wird in spätestens einem Monat gerechnet.
(dpa/muei)
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S. Müller
Verfasst am: 5.1.2012 18:52
Ich würde mich auch hundelend fühlen...
... mit dem Gewissen. Torzdem bin ich gegen die... mehr
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L. Kunz, Sallneck
)
(xylol
Verfasst am: 5.1.2012 16:08
was soll eigentlich diese dämliche Schauspielerei
mit dem angeblich so sterbens krank sein? Blendet... mehr
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V. Eberhard
(veberhard )
Verfasst am: 5.1.2012 15:10
Entsetzlich
solche Forderungen wiederspiegeln die heutige... [2] mehr
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