Schweiz
Visa-Anträge aus Schwellenländern: Bund sucht Personal
Die Eidgenossenschaft stellt in Schwellenländern mehr Personal an zur Bearbeitung von Visa-Anträgen. Der Bundesrat will mit dieser Massnahme die stetig zunehmenden Visa-Anträge bewältigen.
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Wie der Bundesrat in einer Antwort auf eine Interpellation der abtretenden Nationalrätin Martine Brunschwig Graf (FDP/GE) schreibt, hat der Wirtschaftsaufschwung in den Schwellenländern dazu geführt, dass immer mehr Menschen für Geschäfte oder Ferien in die Schweiz reisen wollen, insbesondere aus China, Indien, Russland und den Golfstaaten.
Der arabische Frühling und die Naturkatastrophen in Australien und Japan hätten diesen Trend verstärkt, da so traditionelle Reisedestinationen vorübergehend weniger Zuspruch finden würden.
Vorsicht bei neuem Personal
Zur Bewältigung der zunehmenden Visa-Anträge wurde oder wird in gewissen Schweizer Vertretungen punktuell mehr Personal angestellt. Im Vordergrund stehen dabei Begleitpersonen des bereits angestellten Schweizer Personals sowie lokales Personal, nicht aber diplomatisches Personal.
Dabei will der Bundesrat angesichts der Fälle von missbräuchlicher Erteilung von Visa der letzten Jahre Vorsicht walten lassen. Zwar will er für lokales Personal, das über die Staatsangehörigkeit eines Schengenstaates verfügt, die Entscheidbefugnisse in Visafragen ausweiten. Die Arbeit dieser Personen soll aber streng überwacht werden.
(sda/hesa)
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H. anni, zürich
)
(shadow_queen
Verfasst am: 24.11.2011 23:09
Unsere Botschaftsangestellten
lassen es sich sehr bis extrem sehr gut gehen im... mehr
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M. Bracher, Bern
)
(Unternehmer
Verfasst am: 24.11.2011 20:29
Visa-Anträge aus Schwellenländern:
16.11.2011 Facebook für Bundesangestellte wieder... mehr
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