Vermischtes
Lichtgeschwindigkeit: Einsteins Stuhl wackelt
Manchmal trauen Wissenschaftler ihren Augen nicht. Das geht auch Forschern des Teilchenforschungszentrums Cern bei Genf nicht anders. Im September zeitigten Versuche mit Neutrinos Ergebnisse, die Einsteins Relativitätstheorie relativieren. Die Expertenwelt sparte nicht mit Kritik. Aber auch die Wiederholung der Versuche entlastet Einstein nicht.
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Durch eine Indiskretion fanden vor eineinhalb Monaten Messergebnisse einer Versuchsreihe am Cern den Weg in die Öffentlichkeit. Bei einem Test mit den winzigen Elementarteilchen Neutrinos ist es gelungen, diese auf eine bis dahin in der Teilchenphysik für unmöglich gehaltene Geschwindigkeit zu beschleunigen.
So funktioniert das Cern-Experiment
Neutrinos scheinen schneller als Licht zu sein. Entweder, Wissenschaftler vom Cern liegen falsch, oder E=mc2 ist widerlegt. mehr
Fehlersuche geht weiter
Was jahrelang als geradezu göttliche Grenze möglicher Kinetik Bestand hatte, wurde mit einem einzigen Versuch in Frage gestellt: die Lichtgeschwindigkeit. Und mit ihr einer der grössten Geister in der neuen Wissenschaftsgeschichte: Albert Einstein.
Die Kritik, die den Forschern des Cern daraufhin entgegen brandete, war beachtlich. Dennoch kam seinerzeit Rolf Heuer, Generaldirektor des europäischen Teilchenforschungszentrums Cern, nicht umhin, die laute Kritik am Experiment Opera zurückzuweisen. «Wir sind korrekt vorgegangen», sagte er Anfang Oktober.
Nun gab es wieder einen Test, bei welchem ein neuer Protonenstrahl zum Einsatz kam. Damit wollten die Wissenschaftler eine mögliche Fehlerquelle ausschalten.
Von den im Cern auf eine 730 Kilometer lange Reise geschickten Teilchen konnten in Gran Sasso in den zentralitalienischen Abruzzen 20 Neutrinos geortet werden, wie der an Opera beteiligte Forscher Dario Autiero informierte.
Es brauche noch weitere Überprüfungen und unabhängige Messungen, bis die Neutrinos-Geschwindigkeit bestätigt oder widerlegt werden könne, sagte Autiero weiter.
(sda/from)
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I. Ndlovu, Mbombela/NST
)
(Igwenya
Verfasst am: 19.11.2011 9:03
Na Stuhl...
..wenn was wackelt dann wohl hoechstens der... [1] mehr
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J. Simon, Bern
(Nietzscheaner )
Verfasst am: 18.11.2011 23:16
Es scheint den Medien mit ihrer Rekord
heischenden Rhetorik, billig und heilsam zu sein,... mehr
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R. Reinhard, Basel
)
(Penner
Verfasst am: 18.11.2011 16:27
Weiter so!
Lasst die Stühle wackeln. Nicht nur den von... mehr
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