Schweiz
Mühleberg soll schnell zurück ans Netz
Die Massnahmen zur Verbesserung der Betriebssicherheit des AKW Mühleberg bei extremen Hochwassern dauert länger als geplant. Dennoch soll das Kraftwerk spätestens Ende September wieder Strom liefern. Über die Risse im Kernmantel soll erst nach der Wiederinbetriebnahme informiert werden.
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Die zusätzlichen Massnahmen zur Minimierung der Hochwasserrisiken im Atomkraftwerk Mühleberg nehmen mehr Zeit als geplant in Anspruch. Das machten die Verantwortlichen des bernischen Energiekonzerns BKW vor den Medien deutlich.
Die BKW strebe weiterhin den Langzeitbetrieb des Atomkraftwerks an, solange sowohl Sicherheit als auch Wirtschaftlichkeit gewährleistet seien, betonte Hermann Ineichen, Leiter des BKW-Geschäftsbereichs Energie Schweiz. «Wir sind bereit, dazu auch grössere Investitionen zu tätigen.»
Erst profitieren, dann informieren
Erst vor Wochenfrist hatte das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) grünes Licht für die geplanten Verbesserungen an der Kühlwasserversorgung von Mühleberg gegeben. Die Massnahmen kosten weniger als bislang geplant - neu geht man noch von einem «tiefen einstelligen Millionenbetrag» aus.
Noch keine neuen Erkenntnisse gibt es laut BKW zum Zustand des Kernmantels. Die Anrisse an den Schweissnähten wurden in diesem Sommer mit einer neuen Methode geprüft. Die Testresultate sollen bekannt gemacht werden, sobald das AKW wieder angefahren wird, wie Patrick Miazza, Leiter des AKW Mühleberg, an der Medienorientierung vor Ort sagte.
(sda/from)
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R. Blaser, Aeschi
)
(Resalb
Verfasst am: 31.8.2011 12:16
Grauenhafte Bedrohung
ABER WO GESUNDER MENSCHENVERSTAND FEHLT, IST... mehr
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A. Sprecher, Zürich
)
(A.Sprecher
Verfasst am: 30.8.2011 23:56
War klar!
Der Schok war gross die ernüchterung auch!... mehr
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P. Jegerlehner, Ostermundigen
)
(bantiger
Verfasst am: 30.8.2011 18:38
Ich bin konsterniert,
was sich unsere Atomlobby und die dazu... mehr
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