Vermischtes
Vulkan Ätna spuckt wieder Feuer und Asche
Der Ätna auf Sizilien ist erneut erwacht: Noch vor dem Sonnenaufgang begann das Schauspiel aus Feuer, Lava und Asche. Die neuen Eruptionen traten im Südostkrater auf.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Die Lavafontänen schossen in der Morgendämmerung bis zu 500 Meter hoch und Lavaströme flossen ins Valle del Bove. Verletzte sind keine zu beklagen. Auch über grössere Schäden liegen keine Meldungen vor.
Der Ätna ist mit etwa 3323 Metern über dem Meeresspiegel der höchste aktive Vulkan Europas: Seit Beginn dieses Jahres ist er bereits mehrmals ausgebrochen und spuckte Lava und Rauch in die Luft.
(stom)
Meldungen im Tagesverlauf
- Schweizer Kunst bei Sotheby‘s
- Kamerunischer Stürmer für Sion
- Erdbeben in Norditalien: Opferzahl steigt
- Steuerabkommen dürften im Parlament durchkommen
- Spion-Trojaner im Mail-Anhang
- Ringier stellt PresseTV ein – mehrere Entlassungen
- Migros deklariert Produkte aus besetzten Gebieten
- Venustransit am 6. Juni 2012
- Computer-Virus Flame – neue Dimension im Cyberkrieg
- Frühstart
- Tote bei Protest gegen Schweizer Xstrata
- Im Glück: Donghua Li zeigt erstmals sein Baby
- Hitzfeld: «Nochmals an die Leistungsgrenze gehen»
- Annan pocht in Syrien auf «mutige Schritte»
- Vier Kandidaten wollen oberster Bauer werden
- Andrei Arschawin: Heimkehr als Erfolgsrezept?


Erdbeben in Norditalien: Opferzahl steigt
Computer-Virus Flame – neue Dimension im Cyberkrieg
Bundesgericht: Kein Zeitaufschub für AKW Mühleberg
Wenig Überschuss für AHV, rote Null für IV
Schweizer Kunst bei Sotheby‘s
Steuerabkommen dürften im Parlament durchkommen
Ringier stellt PresseTV ein – mehrere Entlassungen
Bankia und Katalonien am Bettelstab
Afghanistan: Gasangriffe sollen Mädchen vom Schulbesuch abhalten
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
Tote bei Protest gegen Schweizer Xstrata
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Auch die Migros will Nespresso Konkurrenz machen
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
SP könnte Steuerabkommen kippen













