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Vignetten-Sünder werden härter angepackt

Mittwoch, 24. August 2011, 11:48 Uhr

Am 1. Dezember tritt das neue Nationalstrassenabgabegesetz in Kraft. Die Vignette kostet weiterhin 40 Franken. Die Busse bei Missbrauch der Autobahnvignette hingegen wird von 100 auf 200 Franken verdoppelt.

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Neu kann ausserdem der Zoll die Kontrollen an der Grenze und die Ahndung von Vignettenverstössen privaten Organisationen übertragen, wie der Bundesrat mitteilte. Das Nationalstrassenabgabegesetz (NSAG) wurde vom Parlament im März 2010 verabschiedet.

Bund will teurere Vignetten

Eine weitere Änderung des NSAG steht jedoch bevor. Bis im Juli hat der Bundesrat eine Vernehmlassung über die Änderung des NSAG durchgeführt. Hintergrund sind 400 Kilometer Strassen, die neu ins Nationalstrassennetz aufgenommen werden und dem Bund Mehrkosten von 305 Millionen Franken bescheren.

Der Bund will den Betrag auf die Verursacher überwälzen und schlägt eine Erhöhung des Vignettenpreises auf 100 Franken vor sowie eine 40-fränkige Kurzzeitvignette von zwei Monaten. Die Idee stiess in der Anhörung auf Widerstand.

(sda/godc)

Kommentare aktiv...

P. Feher, Geuensee
(Spartakus Mann)
Verfasst am: 24.8.2011 12:56

Was...

sind das für private Firmen, die die Arbeit der... mehr

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P. Feher, Geuensee
(Spartakus Mann)
Verfasst am: 24.8.2011 12:48

Unglaublich

Nach dem die Grenzkontrollen abgeschafft wurden,... [2]  mehr

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