Vermischtes
Ungarn verabschiedet «Hamburger-Steuer»
Zuviel Zucker, Salz, Koffein oder Kohlenhydrate? Diese sündigen Lebensmittel werden in Ungarn künftig mit einer sogenannten «Hamburger-Steuer» belegt. Mit grosser Mehrheit hat das Parlament in Budapest eine Steuererhöhung für «ungesunde» Lebensmittel verabschiedet.
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Ab September müssen Konsumenten dann für beispielsweise einen Liter Cola fünf Forint (zwei Rappen) mehr zahlen, 250 Forint (1,13 Franken) für einen Liter sogenannter Energy-Drinks. Bei Kuchen und Biskuits schlägt die Steuer mit 100 bis 200 Forint (0,45 bis 0,9 Franken) zu Buche.
Steuer füllt die Staatskasse
«Studien haben gezeigt, dass in den vergangenen Jahren es in Ungarn einen Anstieg von Gesundheitsbeschwerden gab, die mit dem übermässigen Konsum von Fett und Salz zusammenhängen», sagte Wirtschaftsminister Gyorgy Matolcsy.
Die neue Steuer soll aber nicht nur die Konsumenten von ungesunden Lebensmitteln abhalten, sondern auch die Staatskassen füllen.
(sda/buev)
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A. Huber, Bad Zurzach
)
(Mabuse
Verfasst am: 12.7.2011 17:35
Schon wieder eine neue Steuer?
Schuld ist nicht der ungesunde Frass, sondern die... mehr
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P. D., Esslingen am Neckar
)
(Peterle
Verfasst am: 12.7.2011 7:38
«Hamburger-Steuer»
Das sollten unsere "Regierung" auch... [1] mehr
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