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Rega-App rettet in Not geratenen Schweizer in Alaska

Samstag, 18. Juni 2011, 18:23 Uhr

Dank dem Rega-App «iRega» sind ein Schweizer und drei weitere Personen in der Nacht auf Samstag aus einem Scheesturm in Alaska gerettet worden. Der Mann alarmierte über die Applikation die Einsatzzentrale der Rega. Dadurch wurden automatisch die genauen Standortangaben übermittelt.

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Der Mann bat am Freitagabend aus dem Wrangell-St.-Elias Nationalpark auf rund 4000 Metern Höhe um Hilfe.

Bild Einsatzzentrale der Rega: Zwei Männer schauen in einen Bildschirm.
Der Hilferuf aus Alaska traf direkt in der Einsatzzentrale der Rega in der Schweiz ein. keystone

Die Rega nahm sofort Verbindung auf mit den Rettungskräften vor Ort und einem lokalen Tour-Operator. Dank «iRega» wurden die genauen Koordinaten des Alarmierenden per SMS rasch an die Rega-Einsatzzentrale übermittelt.

Die Informationen übermittelte die Rega an die US-Behörden. Die Angaben aus der Applikation genügten der Einsatzleitung, um den Rettungshelikopter punktgenau zum Unfallort zu führen. Nach rund zehn Stunden konnten die vier Personen schliesslich per Helikopter ausgeflogen werden. Die Geretteten sind stark entkräftet, aber sonst offenbar wohlauf.

(sda/bers)

Kommentare aktiv...

A. Steiner, Winterthur
(stonson Mann)
Verfasst am: 20.6.2011 18:01

Gönnergelder vernichten....

Schade, dass es die REGA nötig hat,... mehr

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S. Müller

Verfasst am: 19.6.2011 3:58

Wer sich Glücklich fühlt kann sich gerne in Alaska

auf iRega verlassen. lol Ich hoffe doch schwer... mehr

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K. Müller, Zürich
(gengafan Mann)
Verfasst am: 19.6.2011 2:24

Enttäuschend, ...

... diese Geschichte. Von unserer tollen REGA... [1]  mehr

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