International
Streiks in Griechenlands Staatsbetrieben
Die griechische Regierung ist im Begriff, den harten Forderungen der EU nachzukommen – doch das Volk spielt nicht mit. Zahlreiche Gewerkschaften haben mit Arbeitsniederlegungen und Streiks in Staatsbetrieben auf das anstehende Sparpaket des pleitebedrohten Landes reagiert.
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Wie der griechische Rundfunk berichtet, ist der Eisenbahnverkehr zum Erliegen gekommen. Arbeitsniederlegungen gibt es danach auch im Nahverkehr von Athen und in Ministerien. Zudem streiken viele Angestellte der staatlichen Telefongesellschaft, der staatlichen Lotterie und mehrerer Banken. In Krankenhäusern werden nur Notfälle behandelt.
Auswirkungen auf den Tourismus gibt es nicht. Wie der Rundfunk weiter berichtete, verläuft der Fährverkehr normal und auch Flüge sind nicht beeinträchtigt.
Sparpaket Voraussetzung für Finanzhilfen
Die Gewerkschaften protestieren mit den Arbeitsniederlegungen gegen die geplanten Privatisierungen. Das neue Sparprogramm der Regierung sieht vor, dass bis 2015 durch den Verkauf von Immobilien und Privatisierungen von Staatsbetrieben 50 Milliarden Euro in die Staatskassen fliessen sollen. Umfangreiche Streiks sind auch für den 15. Juni angekündigt.
Der Ministerrat wollte gleichentags das insgesamt 78 Milliarden Euro umfassende Sparpaket in seinen Eckpunkten billigen, das Voraussetzung für weitere Milliarden Finanzhilfen von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) ist. Das Programm stösst auf Widerstand vom linken Flügel der regierenden sozialistischen Partei und der Opposition.
(dpa/bers)
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I. Ndlovu, Mbombela/NST
)
(Igwenya
Verfasst am: 9.6.2011 11:53
Ein Land, dessen Bevoelkerung..
...sich gegen die eigene Regierung und sich gegen... [1] mehr
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E. Berger, Bern
)
(alacos
Verfasst am: 9.6.2011 11:13
Wenn man am Boden liegt
muss man nach den Sternen greifen ... Die... mehr
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B. Gurzeler, Winterthur
)
(B.Gurzeler
Verfasst am: 9.6.2011 10:45
Griechenland ist so gut wie Bankrott !
GR kann seine Schulden niemals zurück zahlen,... mehr
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