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Mongolischer Präsident nimmt Anschauungsunterricht in Demokratie

Montag, 24. Januar 2011, 16:38 Uhr, Aktualisiert 21:09 Uhr

Der Staatspräsident der Republik Mongolei, Tsachiagiin Elbegdordsch, hat sich in Aarau über die direkte Demokratie und den Schweizer Föderalismus informiert. Sein Land strebe nach direkter Demokratie wie in der Schweiz, sagte der Staatspräsident.

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Mongolischer Präsident zum Staatskunde-Unterricht in Aarau. (Tagesschau vom 24.01.2011)

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Die Mongolei wolle von den langen Erfahrungen der Schweiz lernen, sagte Staatspräsident Elbegdordsch vor Medienvertretern in Aarau. Die Mongolei solle «zum Beispiel in Asien» werden.

Vertiefte Erkenntnisse vermitteln

Über die direkt-demokratischen Spielregeln informiert wurden der Staatspräsident und seine rund vierzigköpfige Delegation von den Fachleuten des Zentrums für Demokratie Aarau (ZDA) und von Vertretern der Kantonsverwaltung.

Beim Anlass im Grossratsgebäude ging es gemäss Staatskanzlei darum, dem Staatspräsidenten vertiefte Erkenntnisse zu vermitteln. Die hohe Delegation aus der Mongolei besuchte den Aargau auf Einladung der Kantonsregierung.

Elbegdordsch ist seit Juni 2009 Staatspräsident und gehört der Demokratischen Partei an. Die Republik Mongolei grenzt an Russland und China.

(sda/buet)

Kommentare aktiv...

J. Stump, Zürich
(Ilkka-Sotilas Mann)
Verfasst am: 25.1.2011 21:23

An Herrn Wyssmann

Nein, ich habe mich nicht verschrieben. Ich meine... [1]  mehr

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W. Kathriner, Sarnen
(A. Mann)
Verfasst am: 25.1.2011 2:46

nicht allzuviel Bauchgepinsel!!!

der Mongolische Präsident hat auch gesagt, im... mehr

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W. Wyssmann, Derendingen
(nanu Mann)
Verfasst am: 25.1.2011 0:13

Tönt alles sehr verheissungsvoll, aber

mit "direkter Demokratie" können die... [2]  mehr

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