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Goldpreis erreicht schwindelnde Höhen

Dienstag, 9. November 2010, 5:58 Uhr

Der Goldpreis hat abermals einen neuen Rekordstand erreicht: Am Montag stieg der Goldpreis erstmals über die Marke von 1400 Dollar. In der Spitze erreichte der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) des Edelmetalls 1402.00 Dollar. Der Goldpreis übertraf damit den am Freitag erreichten Rekord von 1397.85 Dollar.

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Grund für den anhaltenden Höhenflug ist nach Angaben von Experten die von der US-Notenbank beschlossene Liquiditätsschwemme.

Wegen der schleppenden Konjunkturerholung und der hohen Arbeitslosigkeit hatte die US-Notenbank am vergangenen Mittwoch zusätzliche Käufe von Staatsanleihen beschlossen. Die anhaltende Unsicherheit treibt die Anleger in den «sicheren Hafen» Gold.

Irlands Zahlungsfähigkeit im Fokus

Zudem habe aber auch die wieder stärker in den Blick geratene Schuldenkrise in der Eurozone den Goldpreis gestützt, sagten Händler.

Vor allem die Zahlungsfähigkeit von Irland werde zunehmend in Zweifel gezogen. Beobachter befürchten, dass die irische Regierung ihr 6 Mrd. Euro schweres Sparpaket nicht durchsetzen kann. Die Regierung hat nur eine Mehrheit von drei Sitzen im Parlament. In diesem Umfeld werde Gold als Alternative zu Währungen gesucht.

(sda/halp)

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N. Binsberger, St. Gallen
(NBinsberger Frau)
Verfasst am: 9.11.2010 14:57

Gebackenes Gold, mit Rahmsauce und Rosmarin.

Hm (nicht "mh"), das klingt nicht nach... [1]  mehr

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