Vermischtes
Spielabbruch in Genua: Zahlreiche serbische Hooligans verhaftet
Bei den Krawallen serbischer Fussball-Chaoten rund um das EM-Qualifikationsspiel zwischen Italien und Serbien in Genua sind 14 Personen verletzt worden. Das Spiel ist nach sieben Minuten abgebrochen worden. Mindestens 17 Randalierer wurden verhaftet.
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Die schwersten Blessuren erlitt ein Polizist durch die Explosion eines Feuerwerk-Körpers vor seinem Gesicht. Die italienische Polizei bekam die Situation erst am frühen Morgen unter Kontrolle, als sie die serbischen Fans auf einem eingezäunten Parkplatz in Stadionnähe zusammentreiben konnte. Danach wurden die Randalierer in Bussen abtransportiert.
Serbiens Verbandspräsident Tomislav Karadzic bezeichnete das Verhalten seiner Landsleute als «Schande» und «Angriff auf unseren Staat». Die Partie Italien - Serbien war zunächst mit 35-minütiger Verspätung angepfiffen und später abgebrochen worden, weil die Anhänger der Gäste Petarden auf das Spielfeld geworfen hatten.
Die serbischen Hooligans warfen vor dem Anpfiff der Partie Rauchpetarden gegen italienische Fans und kletterten auf die Balustrade. Beide Teams verliessen danach das Spielfeld. Als sie nach über einer halben Stunde zurückkehrten, konnten sie gerademal sieben Minuten spielen. Dann schlugen die serbischen Fans erneut zu. Nachdem Italiens Goalie Emiliano Viviano von einem Leuchtgeschoss getroffen worden war, wurde das Spiel abgebrochen.
Schon im Vorfeld des Spiels hatten serbischen Krawallmacher vor dem Hotel Spieler der eigenen Mannschaft angegriffen.
Die UEFA wird nun darüber entscheiden, wie das Spiel gewertet wird. Wahrscheinlich ist, dass Italien nachträglich forfait gewinnt.
(sda/blur)
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B. Vulovic, Matten
)
(B_V
Verfasst am: 13.10.2010 20:13
Schweinerei !
Ich als serbe schäme mich für diese Aktion! Es... mehr
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R. _Anderegg, buchs
)
(newaccount
Verfasst am: 13.10.2010 20:12
typisch
Hooligan gibt es zwar in verschiedensten... [1] mehr
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R. S., A.
)
(aix
Verfasst am: 13.10.2010 15:04
Auch am Freitag gabs Krawalle
Bereits im Heimspiel, das die Serben gegen die... mehr
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