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Times-Square-Attentäter muss lebenslang hinter Gitter
Faisal Shahzad hat am 1. Mai am New Yorker Times Square drei Bomben zünden und dutzende Menschen töten wollen. Die Sprengsätze konnten aber rechtzeitig entschärft werden. Nun muss Shahzad lebenslang hinter Gitter.
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Vor Gericht zeigte er keine Reue. Nach der Urteilsverkündung vor dem Bundegericht rief Shahzad: «Allahu akbar» (arabisch für «Gott ist gross»). Die USA müssten sich auf einen Krieg «gefasst machen», drohte Shahzad.
Der Verurteilte hatte sich bei seiner ersten Gerichtsanhörung im Mai zu dem Attentatsversuch bekannt. «Die USA würden Muslime terrorisieren», gab der 31-Jährige an.
Zorn über US-Militärpräsenz in muslimischen Ländern
Er habe gegen die Militäreinsätze im Irak, in Afghanistan und Pakistan protestieren wollen. Deshalb hatte er die Bomben im Herzen Manhattens gelegt. Nun muss der 31-Jährige ins Gefägnis, lebenslang.
Vor Gericht erklärte Shazad zuvor, er habe sich ab Ende Dezember 2009 in Pakistan im Bombentraining ausbilden lassen. Im Februar sei er dann in die USA zurückgekehrt, um die Bomben zu bauen.
Faisal Shahzad ist US-Bürger mit pakistanischer Abstammung.
(agenturen/schubeca)
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E. Steiner, Cham
)
(edy21
Verfasst am: 5.10.2010 19:01
Faisal Shahzad
Könnte bei Export-Freistellung der USA, vom... mehr
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