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Bundesratswahl 2010

Bundesratswahlen: Das Werben um die letzten Unentschlossenen

Dienstag, 21. September 2010, 11:27 Uhr, Aktualisiert 12:25 Uhr

Die 246 National- und Ständeräte wählen am morgigen Mittwoch die Nachfolger von Moritz Leuenberger (SP) und Hans-Rudolf Merz (FDP). Die Lobbyisten der Kandidatinnen und Kandidaten versuchen noch Stimmen zu gewinnen. Viele Parlamentarier haben ihre Meinung aber schon gemacht, wie «10vor10» berichtete.

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BR-Wahl: Lobbying im Bundeshaus («10vor10» vom 20.09.2010)

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Keiner kann derzeit mit Sicherheit sagen, wie die Ersatzwahlen für Moritz Leuenberger (SP) und Hans-Rudolf Merz (FDP) verlaufen.

«All jene, die meinen zu wissen, wer gewählt wird, die bluffen», sagte Roberto Zanetti, Ständerat SP/SO.

Nicht selten geben bei Bundesratswahlen einige wenige Stimmen den Ausschlag. Teams von Wahlkampfhelfern aus dem Parlament versuchen deshalb weiter, für ihre Kandidaten möglichst viel Unterstützung zu gewinnen.

Die FDP- und SP-Kandidaturen werden alle als qualitativ gut bezeichnet. Es sei schwierig, eine Wahl zu treffen, heisst es in der Wandelhalle. Und bei der Wahl selbst spielen plötzlich nicht mehr nur parteitaktische sondern auch menschliche Faktoren eine zentrale Rolle.

(sf/weis)

Kommentare aktiv...

U. Keller, Klaeng
(sailer Mann)
Verfasst am: 21.9.2010 20:15

Volksbefragung

Online Abstimmung „Wählen sie den Bundesrat“... [1]  mehr

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R. _Anderegg, buchs
(newaccount Mann)
Verfasst am: 21.9.2010 19:30

Wer sich noch in der Nacht der langen Messer

in einer Bar von seinen Parlaments Kollegen... mehr

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U. Rothenbuehler, Bern
(Arcus5 Mann)
Verfasst am: 21.9.2010 18:56

Spielt eh keine Rolle wer gewählt wird...

Eigentlich verstehe ich nicht, warum man so ein... mehr

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