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International

Fisch-Massensterben im Golf von Mexiko

Mittwoch, 15. September 2010, 12:49 Uhr

Hundertausende von toten Fischen umsäumen die Küstengebiete im Süden des US-Bundesstaates Louisiana. Auch ein totes Walbaby war dabei. Ob das Fischsterben mit der BP-Ölkatastrophe vom letzten April zusammenhängt, ist unklar.

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Die lokalen Behörden fordern die Aufklärung des Fischsterbens vom Wochenende. Plaquemines Parish, ein besonders stark betroffenes Küstengebiet, wandte sich an die Nationale Umweltbehörde und an die Nationale Behörde für Ozeanographie (NOAA).

Sauerstoffmangel könnte Ursache sein

Das Wildtier- und Fischerei-Departement Louisianas sandte inzwischen Biologen in das Gebiet. Vor Ort wollte niemand offiziell Stellung nehmen. Jedoch wurde die Vermutung geäussert, dass die Fische durch die Ebbe vom offenen Gewässer getrennt wurden und an Sauerstoffmangel im seichten Gewässer zugrunde gingen.

Dennoch, die Bevölkerung macht sich Sorgen über die Auswirkungen der Ölschwaden im Meer sowie der Chemikalien, die zur Auflösung des Öls im Golf von Mexiko verteilt wurden.

Der Präsident von Plaquemines Parish Bill Nungesser.

(sf/buev)

Kommentare aktiv...

J. Simon, Bern

Verfasst am: 15.9.2010 23:19

Narzissmus

Bevor ich diese Katastrophe zu Gesicht bekam,... mehr

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S. solenthaler, leimbach
(astros77 Mann)
Verfasst am: 15.9.2010 21:43

APOKALYPSE NOW

und das "SCHWARZE GOLD" sprudelt... mehr

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G. Bossert, Safenwil
(GaBo Frau)
Verfasst am: 15.9.2010 17:53

Sauerstoffmangel ?

Dieses " BERUHIGUNGSMITTEL " schluckt... mehr

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