International
Rechter Gegenwind für Obama wird heftiger
Gut sieben Wochen vor den Kongresswahlen in den USA hat die konservative Rechte mit Massenkundgebungen in mehreren Städten ihrem Unmut über Präsident Barack Obama Luft gemacht. 4000 Mitglieder der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung kamen am Sonntag in Sacramento zusammen. Mehrere tausend Demonstranten marschierten in Washington vom Monument zum Kapitol.
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Den Veranstaltern zufolge sollte mit den Kundgebungen in Sacramento, Washington und St. Louis das Gefühl der Eintracht heraufbeschworen werden, das unter den Amerikanern nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 herrschte.
Die USA hätten den Respekt der Welt verloren und seien pleite, sagte der republikanische Kongressabgeordnete Mike Pence bei der Kundgebung in Washington. «Der Amerikanische Traum stirbt und unser soziales und kulturelles Gefüge zerfällt.»
Die Tea-Party-Bewegung hat angesichts einer Arbeitslosenquote von knapp zehn Prozent und dem grössten Abschwung seit der Grossen Depression in den 30er-Jahren derzeit gute Aussichten, zumindest im Repräsentantenhaus die Mehrheit zu erobern.
(dapd/halp)
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P. Beutler
Verfasst am: 14.9.2010 10:49
Einige schwerreiche Medienmogule sagen vielen US-Bürgern
was die "Welt" von der der... mehr
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R. Blaser, Aeschi
)
(Resalb
Verfasst am: 13.9.2010 22:27
Mike Pence
sollte sich mal überlegen, wieso „Controlled... mehr
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H. Bernoulli, Zürich
)
(hbernoulli
Verfasst am: 13.9.2010 22:22
Ja, ein ordentlicher Schock und dann ein
ein richtiger Krieg! Das schafft Heimat- und... mehr
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