International
Masern-Impfungen erhitzen Chinas Gemüter
Mit einem Impfprogramm gegen Masern hat das chinesische Gesundheitsministerium eine Welle der Empörung unter der Bevölkerung ausgelöst. Seit vergangene Woche bekannt wurde, dass die Regierung 100 Millionen Kinder gegen Masern impfen will, sind bei den Behörden zahlreiche Anfragen eingegangen.
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In Internetforen sammeln sich besorgte Meinungen, und über SMS-Nachrichten werden sogar Verschwörungstheorien verbreitet, wonach die Impfungen gefährlich seien. Peking hofft, mit dem Gesundheitsprojekt die Masern im Land auszurotten.
Vertrauensverlust der Regierung
Das Vorhaben wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützt und könnte das grösste Gesundheitsprojekt der Welt werden.
Dass es dennoch so viel Unbehagen in der Bevölkerung auslöst, hängt nach Ansicht der englischsprachigen Zeitung «Global Times» mit einem zunehmenden Vertrauensverlust gegenüber der Regierung zusammen. «Den Schaden zu reparieren und Glaubwürdigkeit aufzubauen wird eine sehr lange Zeit in Anspruch nehmen», hiess es.
Kinder nach Hepatitis-Impfung gestorben
Der Vertrauensverlust geht offenbar auf das Verhalten der Regierung im Umgang mit Krankheiten wie der Lungenkrankheit SARS, der Vogelgrippe und jüngst der Cholera zurück.
Aber auch Medienberichte, wonach im März bei Impfungen unter anderem gegen Hepatitis B möglicherweise vier Kinder ums Leben kamen und Dutzende weitere ernsthaft erkrankten, haben das Unbehagen wachsen lassen.
(dapd/halp)
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S. Fabris, Zug
)
(salvedum
Verfasst am: 13.9.2010 14:27
Impfen macht krank..
Ndlovu Sie haben recht, nicht wissen was einem da... mehr
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I. Ndlovu, Mbombela
)
(Ndlovu
Verfasst am: 13.9.2010 9:49
Unwissen..
..macht Angst!
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