Vermischtes
«Intelligentes» Handy entlarvt betrunkene Autofahrer
Ein italienischer Ingenieur und ein Chirurg haben zusammen den Prototyp eines Handys entwickelt, das über Sensoren feststellen kann, ob ein Autofahrer zu viel getrunken hat.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Das intelligente Telefon, das die Alkoholisierung in der Atemluft «riecht», wurde von seinen beiden Erfindern dieser Tage bei der Expo in Shanghai vorgestellt. Die beiden Italiener haben bereits in den vergangenen Jahren ein System entwickelt, das Autos nicht starten lässt, wenn ein Lenker zu viel getrunken hat.
«Unser System hat bereits das Interesse vieler Autobauer in Italien und Europa geweckt. Dank der Expo in Shanghai haben wir Kontakt mit Produzenten ausserhalb des EU-Raumes aufgenommen», sagten die Tüftler.
Bremsen bis zum Stopp
Wenn das Auto unterwegs bemerkt, dass der Fahrer zu viel getrunken hat, gibt ein Computer ein Warnsignal, die Geschwindigkeit wird automatisch auf 50 Stundenkilometer reduziert. Hat der Lenker sehr viel gebechert, wird der Motor sogar abgeschaltet.
Entworfen wurde die «Alkohol-Nase» von Ingenieur Antonio La Gatta von der Universität der norditalienischen Stadt Ferrara. Er entwickelte das Projekt mit Gianfranco Azzena, Direktor der chirurgischen Klinik von Ferrara.
Der Chirurg muss oft Verletzte bei Autounfällen operieren. «Ich habe festgestellt, dass Alkohol häufig die Ursache tödlicher Unfälle ist. Daher haben wir begonnen, zusammen an 'Angel' zu arbeiten», sagte Azzena. Der Prototyp wurde mit der Unterstützung des italienischen Verkehrsministeriums konzipiert.
(sda/koua)
Meldungen im Tagesverlauf
- AKW Mühleberg abgeschaltet – Speisewassersystem ausgefallen
- Bulgarien: Hausgemachte Flutkatastrophe
- Jan Denli (14) coacht DGST-Kandidaten Deha Cokyasa (17)
- Weniger Arbeitslose als vor einem Jahr
- Topshop und Abercrombie wollen in die Schweiz – und können nicht
- Volero in der Champions League gescheitert
- Warten auf Griechenland
- Ein Pensionskassen-Experte gibt Auskunft
- Schönheit, die aus der Kälte kam
- Hersteller will Preis für Gripen senken
- Hitzfelds Lobeshymne auf Shaqiri
- «Seegfrörni»: Erste Eisflächen für Schlittschuhläufer freigegeben
- Rundum glücklich: Beyoncé zeigt ihre Babykurven
- Kriens: Mann erwürgt Frau – 8,5 Jahre Haft
- «Kein Geld für ein solches Vergnügen»
- Liz Taylors Kunstsammlung bringt Millionen ein


Tödlicher Unfall: Verfahren gegen Staatsanwältin
«Seegfrörni»: Erste Eisflächen für Schlittschuhläufer freigegeben
SVP will keinen kriminellen Zuppiger
Wintersturm sucht russische Stadt heim
AKW Mühleberg abgeschaltet – Speisewassersystem ausgefallen
Bulgarien: Hausgemachte Flutkatastrophe
Weniger Arbeitslose als vor einem Jahr
Topshop und Abercrombie wollen in die Schweiz – und können nicht
Mann bei Hausbrand in Horw getötet
Jugend ohne Job: UNO warnt vor fataler Entwicklung
Berlin: Pergamonaltar ab 2014 in Renovation
Schönheit, die aus der Kälte kam
Die Griechen streiken – Gespräche über Reformen dauern an
Der Schweiz droht der Verkehrsinfarkt
Russland unterstützt Assad – Lawrow gefeiert
Muslime in der Schweiz organisieren ein «Parlament»




















