Schweiz
IWF bittet Schweiz um Kredit für Entwicklungsländer
Die Schweiz soll dem Internationalen Währungsfonds einen Kredit in der Höhe von 850 Millionen Franken gewähren. Das beantragt der Bundesrat in einer Botschaft dem Parlament. Das Geld soll für Entwicklungsländer verwendet werden, die unter den Auswirkungen der Finanzkrise leiden.
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) will mit dem Kredit aus der Schweiz den IWF-Treuhandfonds für Armutsbekämpfung und Entwicklung aufstocken. Mit zusätzlichen 13,5 Millionen Dollar plant der IWF, von der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffene Entwicklungsländer zu unterstützen.
Der Schweizer Anteil am IWF-Kredit entspricht 6,3 Prozent. Das Geld würde von der Schweizerischen Nationalbank zur Verfügung gestellt, teilt das Finanzdepartement mit. Das Parlament muss dafür eine Bundesgarantie genehmigen. Wird der Kredit vom Parlament genehmigt, gewährt die Schweiz nach 1995 und 2001 zum dritten Mal ein solches Darlehen.
Das Darlehen muss vom IWF zu Marktbedingungen verzinst und fristgerecht zurück bezahlt werden. Bisher ist der IWF seinen Verpflichtungen immer nachgekommen.
IWF-Treuhandfonds für Armutsbekämpfung und Entwicklung
Der IWF-Treuhandfonds wird hauptsächlich durch bilaterale Beiträge von Geberländern finanziert. Der Fonds zielt darauf ab, nachhaltige wirtschaftliche Rahmenbedingungen in Entwicklungsländern zu fördern. Die Massnahmen, die in Zusammenhang mit den Krediten vereinbart werden, sind auf die Armutsbekämpfungsstrategien der betroffenen Länder abgestimmt.
(sda/zinv)
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H. Bernoulli, Zürich
)
(hbernoulli
Verfasst am: 9.9.2010 13:43
Wie wahr bezüglich Ihrem letzten Abschnitt
dafür soll die CH das BG abschaffen, denn es... mehr
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W. Ostermeier, Buchs
)
(Paresis
Verfasst am: 8.9.2010 21:15
Unwirksam und Unnötig
Diese Gelder sind unwirksam und unnötig. Die... mehr
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