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Haar-Trockner schuld an missglücktem Raketen-Start

Montag, 6. September 2010, 17:16 Uhr

Der Traum von bemannten Raumflügen für findige Amateure will nicht so richtig zünden: Die dänische Billig-Rakete «Heat-1X-Tycho-Brahe» hat sich beim ersten keinen Millimeter von der Stelle gerührt. Grund: ein Haartrockner.

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Der Traum von zwei dänischen Erfindern: eine selbstgebaute Rakete ins All zu schiessen

Ein Problem mit einer Sicherung habe den Start der neun Meter langen Rakete von einem Boot nahe der Insel Bornholm verhindert, hiess es. Das Problem war laut den beiden Erfindern ein billiger Haartrockner. Dieser hätte den flüssigen Sauerstoff erhitzen sollen und damit verhindern, dass er gefriert. Das habe nicht funktioniert.

Die beiden Privatleute haben die Erlaubnis, ihr 50‘000 Euro teures Projekt in einer militärischen Testzone bis zum 13. September fortzusetzen. Sie hatten gehofft, dass der 1,6 Tonnen schwere Prototyp eine Höhe von 30 Kilometern erreicht.

(agenturen/sprm)

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P. D., Esslingen am Neckar
(Peterle Mann)
Verfasst am: 7.9.2010 9:04

Haar-Trockner schuld an missglücktem Raketen-Start

War bestimmt keine deutsche Wertarbeit,... mehr

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