International
Tote nach Schlammlawinen in Guatemala
Bei schweren Regenfällen und Erdrutschen sind im mittelamerikanischen Guatemala mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Präsident Álvaro Colom rief den Notstand aus. Auch im benachbarten Mexiko mussten sich Tausende vor den Fluten in Sicherheit bringen.
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Allein zwölf Menschen starben, als ihr Bus 80 Kilometer vor der Hauptstadt Guatemala-Stadt von einer Schlammlawine erfasst und unter ihr begraben wurde, wie Rettungskräfte mitteilten. Es werde befürchtet, dass noch weitere Opfer unter den tonnenschweren Schlammmassen begraben liegen könnten.
Angesichts des Dauerregens rief Präsident Álvaro Colom den Notstand aus. Fast 4000 Menschen mussten nach den Worten Coloms in Sicherheit gebracht werden. Insgesamt seien rund 30'000 Einwohner von den Auswirkungen der Fluten betroffen.
Der Dauerregen habe in dem zentralamerikanischen Land Schäden in einer Höhe zwischen 350 und 500 Millionen Dollar verursacht. Für die kommenden ein bis zwei Tag werden weitere Regenfälle in weiten Teilen des Landes vorhergesagt.
Erdrutsche auch in Mexiko
Im benachbarten Süden Mexikos kam es zu schweren Überschwemmungen. Tausende Menschen mussten sich in Sicherheit bringen. Die Behörden haben inzwischen Massnahmen zum Schutz vor weiteren Erdrutschen getroffen.
(agenturen/buev)
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I. Rost
Verfasst am: 5.9.2010 12:57
Zitat
Wir dürfen das Weltall nicht einengen, um es den... mehr
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P. Pogger, Luzern
)
(Piet10
Verfasst am: 5.9.2010 12:21
KLIMAWANDEL
Wann endlich begreift die Welt, dass die Natur... mehr
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D. Schmid
Verfasst am: 5.9.2010 11:37
Das Wetter und das Klima
Die allgemeine (durchschnittliche)... mehr
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