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Blackwater: Per Strohfirmen zu Saatsaufträgen
Die US-Söldnerfirma Blackwater hat laut «New York Times» 31 Firmen gegründet, um unter anderen Namen Aufträge der US-Streitkräfte und -Geheimdienste zu erhalten. Das habe der Streitkräfteausschuss des Senats ermittelt.
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Der Vorsitzende des Streitkräfteausschusses des US-Senats, Senator Carl Levin, hat dem Bericht in der Online-Ausgabe zufolge bereits reagiert.
Er soll das Justizministerium aufgefordert haben, zu überprüfen, ob Blackwater die Regierung getäuscht hat, als das Unternehmen versuchte, über die Strohfirmen an millionenschwere staatliche Aufträge zu kommen. Einige sollen in ausländischen Steueroasen eingerichtet worden sein. Blackwater war auch schon wegen illegalen Waffenexports im Visier der Behörden.
Hunderte von Millionen verdient
Gegen Blackwater, das inzwischen Xe Services heisst, waren strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet worden, nachdem Mitarbeiter im Irak 17 Zivilisten erschossen hatten. Danach verlor das Unternehmen einen lukrativen Auftrag des US-Aussenministeriums.
Dem Bericht zufolge sollen mindestens drei der Strohfirmen für das US-Militär und den Geheimdienst CIA gearbeitet haben. Auch erst kürzlich bekam das Unternehmen wieder einen 100-Millionen-Dollar-Auftrag des CIA für Afghanistan.
(agenturen/stom)
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I. Ndlovu, Mbombela
)
(Ndlovu
Verfasst am: 4.9.2010 20:10
@ sf...
Blackwater: Per Strohfirmen zu Saatsaufträgen... [1] mehr
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N. horni, münchenstein
)
(duusel
Verfasst am: 4.9.2010 18:48
fima
die gefahr lauert immer in sich selbst!
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J. Simon, Bern
Verfasst am: 4.9.2010 14:22
Wo die CIA
in aller Welt durch die Lande tingelt, in den... mehr
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