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Vulkan Sinabung speit kilometerhoch - Anwohner fliehen

Freitag, 3. September 2010, 3:28 Uhr

Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra hat wieder in einer heftigen Eruption Asche und Rauch rund drei Kilometer in die Höhe geschleudert. Viele Anwohner flohen in die Schutzräume. Die Erschütterungen waren auch noch in acht Kilometer Entfernung zu spüren.

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Vulkan Sinabung speit

Der letzte und bislang heftigste Ausbruch ereignete sich gegen 04.45 Uhr, als viele Menschen schliefen.

30'000 Menschen wurden vorsorglich in Sicherheit gebracht. Etliche von ihnen waren in den vergangenen Tagen aber wieder zurückgekehrt, da die Aktivität deutlich nachgelassen hatte. Vulkanologen waren von dem Ausbruch überrascht worden.

Bild Mann mit Atemschutzmaske.
Viele Anwohner weigerten sich, ihre Häuser zu verlassen. reuters

Der Vulkan war am vergangenen Wochenende zum ersten Mal seit rund 400 Jahren wieder aktiv geworden. Indonesien hat 129 aktive Vulkane.

(apn/fasc)

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P. D., Esslingen am Neckar
(Peterle Mann)
Verfasst am: 4.9.2010 10:41

Und wieder ein Vulkan

der sich ungünstig auf das Klima auswirkt. nur... mehr

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