Vermischtes
Sondereinheit gegen Laserschützen
In Frankreich ist ein 20-jähriger Mann wegen Laserattacken auf landende Flugzeuge zu sechs Monaten Haft verurteilt worden. Der Laserbeschuss von Paris Orly ist kein Einzelfall. Frankreich hat nun reagiert und eine Sondereinheit gegen die «Laserschützen» eingesetzt.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Der Mann hatte am vergangenen Sonntag auf dem Flughafen Paris Orly mit einem Laserpointer auf Flugzeuge im Landeanflug gezielt. Piloten von Air France und Easyjet meldeten die Laserattacke der Flugsicherungsbehörde, wenig später wurde der Mann in der Nähe der Landepiste festgenommen.
Attacken häufen sich
Die heimtückischen und für Piloten gefährlichen Laserattacken haben sich in der Vergangenheit gehäuft. Alleine in Frankreich verzeichnet die zuständige Behörde gegen 50 solcher Angriffe pro Monat. Die einfache Beschaffung starker Laserpointer per Internet habe die Zahl dieser Angriffe in die Höhe schnellen lassen.
Laserpointer sollen unter das Waffengestz fallen
In Deutschland registriert die Flugsicherung durchschnittlich 15 Fälle pro Monat. Der Lichtstrahl sei so stark, dass die Piloten in einer Entfernung von bis zu 10 Kilometern noch geblendet werden können sagt eine Sprecherin der deutschen Flugsicherung. Die Laserpointer können zu Augenverletzungen führen und die Sicherheit des Fluges gefährden. Die Pilotenvereinigung fordert daher, dass Laserpointer unter das Waffengesetz fallen sollen.
In Frankreich haben die Behörden nun reagiert und ein Sondereinheit der Polizei gegründet, die Jagd auf die Laserschützen macht.
(sf/blur)
Meldungen im Tagesverlauf
- Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
- Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
- Shaqiri erneut «Spieler des Jahres»
- Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
- Ungefährdeter Sieg für die Ukraine
- Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
- Fukushima-Strahlung in Thunfischen vor USA
- SP könnte Steuerabkommen kippen
- Golden Gate Bridge im Lichterregen
- Annan ist schockiert über Massaker in Syrien
- Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
- Wacker Thun verpasst Titel knapp
- 18 Milliarden Euro Hilfen für griechische Banken
- Sion verbleibt in der Super League
- Zwei Tote bei Absturz von Schweizer Flugzeug in Deutschland
- «Solar Impulse» bleibt vorläufig in Madrid


Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
Auch die Migros will Nespresso Konkurrenz machen
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
Bankia und Katalonien am Bettelstab
Afghanistan: Gasangriffe sollen Mädchen vom Schulbesuch abhalten
Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
Die möglichen Szenarien der Bundesratswahl
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Jetzt sorgen Militärvelos für rote Köpfe
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Jeder zehnte Velofahrer ab 1. Juni nicht versichert


















I. Ndlovu, Mbombela
)
(Ndlovu
Verfasst am: 2.9.2010 23:02
Auf was fuer bloede...
..Ideen Menschen doch kommen... die Konsequenzen... mehr
Zustimmen — 21 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen — 1 Leser ist anderer Meinung.
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
X. Perte, Höngg
)
(Taylor
Verfasst am: 2.9.2010 19:10
Verteilt den Piloten
Schutzbrillen mit den entsprechenden Filtern.... [1] mehr
Zustimmen — 16 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen — 36 Leser sind anderer Meinung.
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten