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Olten kämpft gegen Zunahme der Prostitution

Karin Moser
Donnerstag, 2. September 2010, 19:46 Uhr

Die Prostituierten auf dem Oltener Strassenstrich haben sich verdoppelt. Bis zu 35 Frauen stehen jede Nacht an der Haslistrasse im Industriegebiet hinter dem Bahnhof. Vor 3 Monaten waren es noch 15 Prostituierte.

Bild Eine Prostituierte bei der Arbeit
Die Zunahme der Prostitution bedeutet für die Anwohner mehr Dreck und Lärm. sf

«Es seien vor allem Ungarinnen und Frauen aus dem Ostblock», sagte die Sicherheitsdirektorin von Olten (SO), Iris Schelbert, gegenüber «Schweiz aktuell». Besitzer von Liegenschaften an der Haslistrasse hätten sich bereits über Dreck und Lärm beklagt. Schelbert vermutet, dass die Personenfreizügigkeit zur Zunahme geführt hat.

Angst vor Zunahme der Prostitution

2005 hatte Olten den längsten Strassenstrich der Schweiz. Mit Nachtfahr- und Halteverbot konnten die Behörden den Strich verkleinern. Jetzt haben sie Angst, die Situation könnte sich wieder verschlechtern. Deshalb kontrolliert die Polizei jede Nacht Prostituierte und ihre Kunden.

«Würde Zürich seinen Strassenstrich verkleinern, würden die Frauen nach Olten ausweichen. Das hätte fatale Folgen auf dem Oltener Strassenstrich», so Schelbert weiter.

Kommentare aktiv...

D. Generation, Bern
(Generation Frau)
Verfasst am: 3.9.2010 15:32

Wie man aus

Den Worten und Zustimmungen deuten kann, würde... [2]  mehr

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P. D., Esslingen am Neckar
(Peterle Mann)
Verfasst am: 3.9.2010 8:55

«Es seien vor allem Ungarinnen und Frauen aus dem Ostblock»

Schade! Mit den Damen kann man sich ja gar nicht... [1]  mehr

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B. seiler, pop
(brunomax Mann)
Verfasst am: 2.9.2010 23:20

eigentlich waere es leicht !!

wer a, sagt , muss meist auch b, sagen !! wie war... mehr

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