Schweiz
Aktive Sterbehilfe soll erlaubt werden
Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung ist dafür, die heute verbotene direkte aktive Sterbehilfe gesetzlich zu erlauben. Dies geht aus einer nationalen Studie der Universität Zürich hervor, die in Zürich vorgestellt wurde.
Gemäss der Studie würde eine Mehrheit die direkte aktive Sterbehilfe für Menschen erlauben, die an einer tödlichen Krankheit im Endstadium leiden. Diese Einstellungen hängen laut den Autoren mit einer positiven Sicht auf das selbstbestimmte Sterben und einer schwach ausgeprägten Religiosität zusammen.
Bislang nur passive Hilfe straffrei
Bislang ist die direkte aktive Sterbehilfe in der Schweiz verboten. Wer also einen Menschen gezielt tötet, um dessen Leiden zu verkürzen, macht sich strafbar.
Anders sieht es aus, wenn etwa Mittel verabreicht werden, welche die Lebensdauer verkürzen oder wenn darauf verzichtet wird, lebenserhaltende Massnahmen zu ergreifen. Solche Handlungen können unter gewissen Voraussetzungen straflos sein.
(sda/sf)
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E. Hasler, Zürich
)
(anti-demagogie
Verfasst am: 3.9.2010 10:11
Kategorialer Unterschied zwischen aktiver indirekter & aktiver direkter Sterbehilfe
Bei der ersten ist die SCHMERZBEKÄMPFUNG das... mehr
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E. Verena, Zürich
Verfasst am: 3.9.2010 8:56
G. Bossert
Die Meinung zählt in diesem Forum und nicht mein... mehr
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E. Hasler, Zürich
)
(anti-demagogie
Verfasst am: 2.9.2010 21:06
Heikle Entscheidungsfindung
Wer einmal von einem Spital-Oberarzt in leitender... mehr
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