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Aktive Sterbehilfe soll erlaubt werden

Donnerstag, 2. September 2010, 13:10 Uhr

Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung ist dafür, die heute verbotene direkte aktive Sterbehilfe gesetzlich zu erlauben. Dies geht aus einer nationalen Studie der Universität Zürich hervor, die in Zürich vorgestellt wurde.

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Christian Schwarzenegger vom Kriminologischen Institut der Uni Zürich informiert über die Studie. (Tagesschau vom 02.09.2010)

Gemäss der Studie würde eine Mehrheit die direkte aktive Sterbehilfe für Menschen erlauben, die an einer tödlichen Krankheit im Endstadium leiden. Diese Einstellungen hängen laut den Autoren mit einer positiven Sicht auf das selbstbestimmte Sterben und einer schwach ausgeprägten Religiosität zusammen.

Bislang nur passive Hilfe straffrei

Bislang ist die direkte aktive Sterbehilfe in der Schweiz verboten. Wer also einen Menschen gezielt tötet, um dessen Leiden zu verkürzen, macht sich strafbar.

Anders sieht es aus, wenn etwa Mittel verabreicht werden, welche die Lebensdauer verkürzen oder wenn darauf verzichtet wird, lebenserhaltende Massnahmen zu ergreifen. Solche Handlungen können unter gewissen Voraussetzungen straflos sein.

(sda/sf)

Kommentare aktiv...

E. Hasler, Zürich
(anti-demagogie Frau)
Verfasst am: 3.9.2010 10:11

Kategorialer Unterschied zwischen aktiver indirekter & aktiver direkter Sterbehilfe

Bei der ersten ist die SCHMERZBEKÄMPFUNG das... mehr

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E. Verena, Zürich

Verfasst am: 3.9.2010 8:56

G. Bossert

Die Meinung zählt in diesem Forum und nicht mein... mehr

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E. Hasler, Zürich
(anti-demagogie Frau)
Verfasst am: 2.9.2010 21:06

Heikle Entscheidungsfindung

Wer einmal von einem Spital-Oberarzt in leitender... mehr

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