|
BVG-Mindestzins, Zins Bundesobligationen und Teuerung seit 2002 im Vergleich
Quelle: bfs/bsv
|
Schweiz
Pensionskassen-Zinssatz unverändert bei 2 Prozent
Der Mindestzinssatz für Pensionskassengelder soll auch im nächsten Jahr unverändert bei 2 Prozent bleiben. Dies empfiehlt die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge dem Bundesrat. Definitiv entscheiden wird die Regierung allerdings erst im Herbst.
Get the latest Flash Player here.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Die Kommission für berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) habe sich mit grosser Mehrheit für diese Empfehlung ausgesprochen, teilte das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) mit.
Die Kommission berücksichtigte bei ihren Überlegungen die Rendite marktgängiger Anlagen, insbesondere der sicheren Bundesobligationen. Berücksichtigt wurden aber auch die Renditen von anderen Anleihen, von Aktien sowie von Liegenschaften.
BVG-Zinssatz seit Herbst 2008 unverändert
Der BVG-Mindestzinssatz von 2 Prozent gilt seit Anfang 2009. Bereits letzten Herbst hatte es der Bundesrat abgelehnt, den Zinssatz zu ändern. Anfangs 2008 hatte der Mindestzinssatz noch bei 2,75 Prozent gelegen. Im Herbst 2008 beschloss der Bundesrat dann - angesichts von Finanzkrise und massiven Kurseinbrüchen - eine Senkung des Zinssatzes auf 2 Prozent.
Der Mindestzinssatz gilt für die Altersguthaben aus dem obligatorischen Teil der beruflichen Vorsorge, der auf den Löhnen zwischen 20'520 und 82'080 Franken erhoben wird. Die Kassen können die Sparkapitalien der Versicherten höher verzinsen, wenn sie über die erforderlichen Wertschwankungsreserven und Rückstellungen verfügen.
(sda/falt)
Meldungen im Tagesverlauf
- Aussenseiter Santorum mischt US-Vorwahlen auf
- Der Schweiz droht der Verkehrsinfarkt
- Tausendfache Telefonabzocke: Fahndung auch in der Schweiz
- Streit um Falklandinseln: Buenos Aires schaltet UNO ein
- OSZE: Muslime in der Schweiz zunehmend diskriminiert
- Muslime in der Schweiz organisieren ein «Parlament»
- YouTube: Reich werden mit Schminktipps
- Pensionskassen heben Frauen-Rentenalter auf 65
- Behörden lassen Skandalarzt gewähren
- Farbkübel leck: Obi lässt Kundin im Stich
- Welches Navigationssystem Stau umfährt
- Frankreichs Energieverbrauch auf Rekordniveau
- Lausanne beendet NLB-Qualifikation mit Sieg
- Dortmund gibt sich keine Blösse
- Djourou verlängert bei Arsenal
- Die Griechen streiken – Gespräche über Reformen dauern an


Frauen-Rentenalter: Pensionskassen erhöhen auf 65
Grausiger Fund: Schneeschuhläufer stossen auf Leiche
Therme Vals: Einheimische steigen ins Bieterrennen ein
200 Jahre Charles Dickens: Von wegen «gute alte Zeit»
Aussenseiter Santorum mischt US-Vorwahlen auf
Der Schweiz droht der Verkehrsinfarkt
Tausendfache Telefonabzocke: Fahndung auch in der Schweiz
Streit um Falklandinseln: Buenos Aires schaltet UNO ein
Mann bei Hausbrand in Horw getötet
Jugend ohne Job: UNO warnt vor fataler Entwicklung
Berlin: Pergamonaltar ab 2014 in Renovation
Die berühmte «Mona Lisa» hat eine Zwillingsschwester
UBS macht 4,2 Milliarden Franken Reingewinn
Die Griechen streiken – Gespräche über Reformen dauern an
Russland unterstützt Assad – Lawrow gefeiert
















