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Bundesratswahl 2010

CVP-Spitze will keinen eigenen Bundesratskandidaten

Dienstag, 31. August 2010, 17:25 Uhr

Die CVP-Spitze will auf eine eigene Bundesratskandidatur verzichten. Nach Gesprächen mit den anderen Bundesratsparteien und den Grünen ist man bei den Christdemokraten zu der Erkenntnis gelangt, dass eine CVP-Kandidatur keinen Erfolg haben würde.

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Fraktionspräsident Urs Schwaller und Parteipräsident Christophe Darbellay werden am nächsten Freitag der Fraktion beantragen, für die Bundesratswahlen vom 22. September keine eigenen Kandidaten zu stellen, wie es weiter heisst.

Bild Darbellay schaut zur Seite.
Ein eigener Kandidat hätte nach Ansicht der CVP wohl schlechte Karten bei der Bundesratswahl. reuters


Am Anspruch auf einen zweiten Bundesratssitz will die CVP aber festhalten - allerdings erst nach den eidgenössischen Wahlen im nächsten Jahr: «Die CVP behaftet die FDP darauf, dass die Zusammensetzung des Bundesrates nach den Wahlen 2011 erneut zu diskutieren ist», schreibt die CVP.

Am Freitag entscheidet die CVP-Fraktion zudem, ob sie neben den SP- und FDP-Bundesratsanwärtern weitere Kandidaten anhören wird.

(sda/bers)

Kommentare aktiv...

H. Hacker, Alpnach
(hackerherbert Mann)
Verfasst am: 1.9.2010 20:01

Der Oberjäger,der links-katholischen EU Partei CVP

Er hat wahrlich einen Bock geschossen Im wahrsten... mehr

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F. Meier, Zürich
(frdmeier8 Mann)
Verfasst am: 1.9.2010 19:53

Bei den nächsten Wahlen 2011

darf man dann singen: 10 kleine Jägerlein die... mehr

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R. S., A.
(aix Mann)
Verfasst am: 1.9.2010 12:51

Darbellay als Bundesrat!

Ne das kann nicht gehen, weil er ja immer... mehr

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